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2011

Bilder vom 32. Garbenteicher Volkslauf online
Die Bilder vom 32. Volkslauf in Garbenteich sind von nun an online. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier geht's zu den Bildern
Posted by Nils on Tuesday 13 September 2011 - 20:17:23 printer friendly create pdf of this news item
Süddeutsche Meisterschaften: Podestplätze für Lara Matheis und Tobias Kretzschmar
Mit Material von Ralf Schmidt aus dem Gießener-Anzeiger: FORST/GIESSEN (ras). Von den süddeutschen Leichtathletik-Meisterschaften der Aktiven und B-Jugend in Forst bei Bruchsal konnten mit Rouven Höfer und Tobias Kretzschmar vom LAZ Gießen sowie der für die TSG Gießen-Wieseck startenden Lara Matheis drei Gießener Akteure die Rückreise aus dem badischen Raum mit Medaillen antreten.
Noch am Samstag trat Rouven Höfer beim Werfertag in Heuchelheim an und glänzte mit persönlichen Bestleistungen im Diskusring und beim Kugelstoß. Am Sonntag legte der LAZ-Athlet vom Stammverein MTV 1846 Gießen bei den „Süddeutschen“ nach und warf den Speer mit 62,37 m hinter Thorsten Schlör (SV Schlau Com Saar/ 67,67) auf die zweitbeste Weite der Männerklasse. Damit verbesserte Höfer seine Saisonbestleistung um nahezu sieben Meter und ordnet sich auf Rang vier der aktuellen hessischen Bestenliste ein.
Einen Silberplatz erntete auch Tobias Kretzschmar (LAZ/SV Garbenteich) durch 17,15 m im Kugelstoß der B-Jugendlichen. Vor Kretzschmar schob sich nur Stephan Stein von der MTG Mannheim, der in Forst seine persönliche Bestweite auf 17,41 m verbesserte und in der deutschen Rangliste jetzt Platz vier belegt. Wie bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Jena verpasste Lara Matheis über die 100 m mit 12,37 s nur knapp das süddeutsche Finale. Im Vorlauf über die 200 m erwischte die Sprinterin aus Watzenborn-Steinberg jedoch einen super Start und erreichte mit der persönlichen Bestzeit von 24,39 s den Endlauf. Auch im Finale setzte sich Matheis vom Start weg bestens in Szene und konnte bei einer Zeit von 24,55 s erst auf den letzten Metern von Rebecca Haase (LV 90 Thum/24,40), der 100 m-Jugendweltspiele-Finalistin des Vorjahres in Singapur, sowie Pamela Spindler (LG Regensburg/24,52) um Haaresbreite geschlagen werden. Mit der Vorlaufzeit von 24,39 schiebt sich Matheis unter die deutschen Top Ten in der U20 und verpasst den Wetzlarer Kreisrekord von Sandra Oehme (TV Burgsolms/24,33) nur um sechs hundertstel Sekunden. Ein tolles Ergebnis für die Wiesecker war auch der sechste Platz von Verena Hillebrand, die als A-Jugendliche das Hochsprungfinale erreichte und bei übersprungenen 1,65 m als Sechste zur Ehrung aufgerufen wurde.
In einem nur durch wenige Zentimeter getrennten vorderen Mittelfeld kam Theresa Pohl von der LG Wettenberg im Speerwurf der Frauen mit 43,72 m auf den siebten Rang.
Obwohl sie die zweite Hürde voll touchierte, qualifizierte sich Ann-Christin Strack (LAZ Gießen/MTV) in 14,90 s über 100 m Hürden bei sengender Hitze für das Frauenfinale. Dort erreichte die A-Jugendliche die Ziellinie als Fünfte in persönlicher Bestzeit von 14,46 s und nähert sich damit der deutschen Jugend-Spitze. In seinen ersten Rennen mit bekannten Namen ließ sich Costa Laurenz nicht aus der Ruhe bringen. Der A-Jugendliche vom LAZ mit Basis MTV 1846 Gießen überstand in 10,91 s seinen 100 m-Vorlauf und qualifizierte sich mit exakt der gleichen Zeit für das Finale. Hinter den international erfahrenen Felix Göltl (TuS Kriftel/10,43), Till Helmke (LG Friedberg-Fauerbach/ 10,68), Rouven Christ (LC Rehlingen/ 10,71) und John-Henry Tate (VfB Stuttgart/ 10,95) kam Laurenz in 10,98 s bei spürbarem Gegenwind von 0,8 m/s auf den fünften Rang. Auch über die 200 m setzte er sich gut in Szene. Nach 22,01 s im Vorlauf sprintete er im Finale bei einer Zeit von 22,03 s erneut auf den fünften Platz. Dritter wurde der Friedberger Till Helmke in 21,50. Durch den für die LG Wetzlar startenden Hochelheimer Patrick Wagner (22,34), ging auch der sechste Finalrang in den heimischen Raum. Zu einer weiteren Urkundenplatzierung für die LG Wetzlar sprintete der früher ebenfalls für den TV Großen-Linden aktive Niklas Wagner (55,17) als Achter über 400 m Hürden. Zusammen mit Sven Rengelink und Gunnar Habl, kamen die früheren Lindener über 4x400 m in 3:20,34 min auf den vierten Platz der acht Männerstaffeln. 

Ergebnisse
Posted by Nils on Tuesday 23 August 2011 - 20:38:02 printer friendly create pdf of this news item
Neue Diskuswurfanlage in Garbenteich eingeweiht
Mit Material aus dem Gießener-Anzeiger: (u). Allerhand los war anlässlich des Tags des Sports in Garbenteich. Dazu hatte der SV 1928 Garbenteich auf das Sportgelände in den Keßlerswiesen eingeladen. Neben Spiel, Sport und Bewegung für die ganze Familie galt es, die neue Diskuswurfanlage der Leichtathletikabteilung einzuweihen. Darüber hinaus wurde in einer geheimen Kommandosache Vorsitzender „Präsi“ Ewald Stumpf eine ganz besondere Ehre zuteil, mit der er überrascht wurde, denn das Vereinsheim des SV Garbenteich erhielt den Namen Ewald-Stumpf-Sportheim. 
Fast drei Jahre dauerte es bis zur Umsetzung und bis die Diskuswurfanlage auf dem Sportgelände in den Keßlerswiesen - hinter dem Tor des Kunstrasenplatzes - eingeweiht werden konnte, betonte Abteilungsleiter Horst Schlesinger. Als der Kunststoffrasenplatz vor über zehn Jahren gebaut wurde, gab es keine Stabhochsprung- und Diskusanlage. Allein für jede Stange, die das rund sechs Meter hohe Netz hält, wurde ein Kubikmeter Beton benötigt. Probleme gab es bei dem harten Boden. Der Bagger brauchte für jedes Loch über eine Stunde. Schlesinger dankte den fleißigen Helfern für das große Engagement, namentlich besonders Hans Franke und Maximilian Schlesinger und den jungen Diskuswerfern. Nicht möglich gewesen wäre es außerdem, wenn Frank Horn (Erdarbeiten), die Firmen Pastau und Blei (die Geräte zur Verfügung stellten), Michael Lang (Metallbau) und Ulrich Hutzfeld (Gerüst) die Maßnahme unterstützt hätten. Nach dem Test am Samstag konnte gestern beim feierlichen Moment das Sicherungsnetz hochgezogen und die ersten Würfe der Jugendlichen durchgeführt werden. Investitionen von rund 2800 Euro sind für diese Anlage getätigt worden, unterstrich Stumpf bei der Einweihung. Attraktiv war das gebotene Programm, das am Morgen mit den sportlichen Aktivitäten Radfahren und Familienwandern begann. Die Kleinsten hatten großen Spaß bei einer Kinderolympiade, für die Jennifer Weishaupt und Karoline Wassermann (Trainerinnen Kinderturnen) und Gert Kratochwil verantwortlich zeichneten. Neben Medaillen gab es auch für jedes Kind ein Präsent. Auch die Torwand durfte bei diesem Event nicht fehlen. Eine Fitnessberatung wurde durchgeführt. Bei einem Schätzspiel musste die Anzahl der Bälle auf der Ladefläche eines von Ulrich Hutzfeld zur Verfügung gestellten Autos erraten werden. Friedhelm Braungart, Claudia Braungart und Sonja Stumpf schätzten am Besten. Die Moderation hatte Ralf Stumpf übernommen.

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(Bild: Schu)
Eine neue Diskusanlage wurde in Garbenteich eingeweiht
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Posted by Nils on Tuesday 23 August 2011 - 19:58:17 printer friendly create pdf of this news item
Nationaler Durchbruch: 17-jähriger Tobias Kretzschmar gewinnt Silbermedaille im Kugelstoßen
Mit Material aus dem Gießener-Anzeiger: JENA/GIESSEN (ras). Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Jena gelang Tobias Kretzschmar vom LAZ Gießen der nationale Durchbruch. Der Ebersgönser B-Jugendliche stieß die Kugel auf die zweitbeste Weite und gewann die Silbermedaille. Als Vierte des Weitsprungs der B-Jugend verpasste mit Julia Gerter eine weitere LAZ-Hoffnung nur knapp die anvisierte Medaille.
Kretzschmar, der vorwiegend beim hessischen Kadertrainer Jörg Schule trainiert, wuchtete die Fünfkilokugel bereits im ersten Durchgang auf seine Tagesbestweite von 17,34 m und blieb damit nur 34 cm unter seiner persönlichen Bestleistung. „Als Zweiter der deutschen Jahresbestenliste der Altersklasse wollte ich schon unter die ersten Drei. Ich war vorher total angespannt. Aber ich habe alle Kraft in den ersten Versuch gelegt und danach wusste ich, es würde eine Medaille werden. Denn die Konkurrenz war beim Einstoßen überschaubar und ich war einer der letzten Teilnehmer des ersten Durchgangs. Dann fehlte aber leider etwas die Spannung und die beiden letzten Versuche haben technisch nicht richtig geklappt,“ erläuterte der Schüler der Technikerschule Butzbach später. Mit Patrick Müller vom SC Neubrandenburg siegte der deutsche Altersklassenbeste, der nach 17,74 in seinem ersten Versuch seine persönliche Bestleistung im fünften Durchgang um zwei Zentimeter auf 17,85 m steigerte. Dennis Lukas von der LG Idar-Oberstein kam im letzten Stoß mit 17,30 m noch gefährlich nah an Kretzschmar heran. Nach Abschluss des Wettbewerbs zeigte sich der knapp 17-jährige Tobias Kretzschmar knochentrocken: „Ich habe meine erste nationale Medaille nicht gefeiert. Aber so konnte ich die anderen Wettbewerbe von der Tribüne aus in Ruhe genießen.“
Julia Gerter musste sich im Weitsprung der B-Jugendlichen mit Rang vier begnügen. Mit Sprüngen von 5,78 m und 5,86 m erreichte die Pohl-Gönserin nach den ersten drei Versuchen das Finale der besten Acht. Im letzten Durchgang steigerte sich die Gymnasiastin auf 5,89 m. Das änderte aber nichts an der Platzierung. Es siegte Maleika Milhambo (LG Kurpfalz) mit herausragenden 6,40 m vor der Frankfurterin Maryse Luzolo (6,17 m) und Jessie Maduka (5,95 m) vom ART Düsseldorf. „Ich hätte gerne noch eine persönliche Bestleistung gesprungen, aber ich habe mir im Vorfeld wohl etwas zuviel Stress zugemutet,“ analysierte Gerter und erläuterte: „Vor der Fahrt nach Jena richteten wir mein Zimmer in Frankfurt ein. Um Leistungssport und Schule besser miteinander verbinden zu können, wechsele ich zum Schuljahresbeginn für die beiden letzten Gymnasialjahre in das Sportinternat der Carlo-von-Weinberg- Schule.“
Absolut kein Glück hatten die Gießener Sprinter in den Läufen der Jugend A. So verpasste Lara Matheis von der TSG Gießen-Wieseck sowohl über 100 m als auch 200 m jeweils ganz knapp die Finalläufe. Bei durch Gegenwind schwierigen Bedingungen sprintete Matheis im 100 m Vorlauf in 12,37 Sekunden in die Zwischenläufe. In ihrem Semifinale erreichte die Watzenborn-Steinbergerin 12,36 und wurde Neunte mit acht hundertstel Sekunden Differenz zur Finalteilnahme. Das 200-m-Rennen verlief noch unglücklicher, denn mit persönlicher Bestzeit von 24,99 fehlte eine einzige Hundertstelsekunde, um die Qualifikation für den Endlauf zu erreichen.
Wegen einer Erkrankung im Vorfeld trat Ann-Christin Strack vom LAZ Gießen nur über 100 m Hürden an. Mit einem Gegenwind von 2,3 m/s erwischte die Ostschülerin den mit Abstand am stärksten betroffenen Vorlauf und lief in 14,63 Sekunden die zwölftschnellste Zeit. Für Mona Althenn von der LG Wetzlar reichte im Kugelstoßring die Weite von 12,84 m aus dem ersten Versuch zur Finalteilnahme. In den letzten drei Durchgängen konnte sich die A-Jugendliche jedoch nicht auf den zuletzt gezeigten Level steigern und wurde Achte. 

Ergebnisse

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(Bild: Ralf Schmidt)
Tobias Kretzschmar vom LAZ Gießen stößt die Kugel bei den B-Jugendlichen auf 17,34 m, bleibt damit nur um 34 Zentimeter unter seiner persönlichen Bestleistung und gewinnt damit die anvisierte Medaille bei den Deutschen Meisterschaften in Jena.

Posted by Nils on Monday 15 August 2011 - 16:14:30 printer friendly create pdf of this news item
Julia Gerter rechnet mit einer Medaille
Zahlreiche heimische Starter bei Jugend-Meisterschaften in Jena - Auch Tobias Kretzschmar mit guten Chancen
Mit Material vom Giessener-Anzeiger (ras): Von heute bis Sonntag finden auf dem Ernst-Abbe-Sportfeld in Jena die deutschen Jugendmeisterschaften und B-Jugendmeisterschaften der Leichtathleten statt. Dazu sind aus der heimischen Szene Starter des LAZ Gießen, der TSG Gießen-Wieseck und der LG Langgöns-Oberkleen gemeldet.
Gute Aussichten auf einen Podestplatz hat Julia Gerter im Weitsprung der B-Jugend. Allerdings gibt es neben der EYOF-Zweiten vom LAZ Gießen, mit Malaika Mihambo (LG Kurpfalz) und der U18-WM-Vierten Maryse Luzolo (Eintracht Frankfurt) zwei weitere Springerinnen, die konstant Sprünge im Sechsmeterbereich abliefern. Als Trainer von Gerter erwartet Philipp Schlesinger (Pohlheim) eine Medaille. „Aber da alle drei Mädels auf gleichem Niveau springen, scheint die DM-Entscheidung von der Tagesform abhängig. Julia ist nach den Reisestrapazen etwas platt, aber auch optimistisch“, sagt Schlesinger.
Mit Tobias Kretzschmar, hat das LAZ auch in der männlichen B-Jugend einen Kandidaten für einen Spitzenplatz gemeldet. Kretzschmar zählt zu den fünf der 24 Qualifizierten im Kugelstoß, die in dieser Saison bereits Weiten über 17 Meter erzielten. Als hochgemeldete W15-Sprinterin ist Lisa Mayer von der LGLO in der B-Jugend gemeldet und wird über 100 m und 200 m erstmals Erfahrungen auf nationaler Ebene sammeln. Daneben treten Laurenz Costa, Issam Ammour und Ann-Christin Strack vom LAZ Gießen über Sprintdistanzen bei den A-Jugendlichen in Jena an. Dazu Trainer Markus Czech: „Laurenz Costa trainierte wie gewohnt etwas weniger als man in diesem Leistungsbereich erwartet. Aber bisher hat es ja noch funktioniert. Bei guten Bedingungen kann er seine Bestleistungen über 100 m und 200 m unterbieten. Issam Ammour hat seine Verletzung überwunden. So kann man hoffen, dass er an seine 100 m Bestzeit von 11,10 sec. herankommt. Ann-Christin Strack hatte krankheitsbedingt nur knapp drei Wochen Zeit zum Aufbau. Die letzten Trainingseinheiten haben jedoch gezeigt, dass es wieder deutlich bergauf geht. Auf jeden Fall möchte Ann-Christin die Hürden angehen.“ Über die 100 m und 200 m tritt mit Lara Matheis eine Sprinterin der TSG Gießen-Wieseck bei den A-Jugendlichen in Jena an. Zudem hat die TSG eine 4x100 m-Staffel gemeldet. Als eine von 17 genannten Teilnehmerinnen bestehen für Mona Althenn von der LG Wetzlar gute Chancen, dass Kugelstoßfinale zu erreichen. Mit ihrer Bestweite von 14,03 m liegt die Ebersgönserin auf Rang sechs der Meldeliste. 
Posted by Nils on Friday 05 August 2011 - 18:42:26 printer friendly create pdf of this news item
Europäisches Jugendolympiafestival in der Türkei - Julia Gerter gewinnt Silber
Mit Material von Jörg Theimer: (jth) Zum Abschluss des Europäischen Jugendolympiafestivals (EYOF) in der Türkei hat Julia Gerter vom LAZ Giessen / SV Garbenteich die zweite Medaille aus hessischer Sicht geholt. Die Weitspringerin vom LAZ Gießen gewann Silber, mit 6,14 Metern. Zwischenzeitlich schnupperte Julia sogar an der Goldmedaille. Im dritten Durchgang war sie mit ihrer Weite in Führung gegangen. Doch am Ende fing sie die Ukrainerin Bekh, mit 6,25 m noch ab. 
Das European Youth Olympic Festival (EYOF) geht auf eine Initiative von IOC-Präsident Dr. Jacques Rogge zurück. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die seit 1991 durchgeführt wird, die besten europäischen Jugendlichen an die Olympische Bewegung und die Anforderungen des internationalen Spitzensports heranzuführen. Die Teilnahme am EYOF soll bei den Jugendlichen auch den Traum wecken, einmal bei Olympischen Spielen zu starten. Zugleich soll die Veranstaltung die Einheit der Europäischen Nationen symbolisieren, zusammen mit der reichen und differenzierten Kultur, die auf dem europäischen Kontinent anzutreffen ist. „ Der Wettkampf und auch die Spiele waren  war ein Erlebnis, das ich nicht vergessen werde. 4000 Nachwuchsathletinnen und -athleten aus 49 Ländern, die in den neun Sportarten Leichtathletik, Basketball, Radsport, Turnen, Handball, Judo, Tennis, Volleyball und Schwimmen erstmals um olympische Medaillen kämpfen werden waren dabei“ so Julia Gerter.
Nach der erfolgreichen Hallensaison, in der die Gymnasiastin des Weidig-Gymnasiums mit 6,35 m den DM-Vizetitel errang, konnte die Athletin von HLV-Trainer Philipp Schlesinger bei der internationalen B-Jugend-Gala in Schweinfurt mit 6,14 m die geforderte Norm von 6,05 m für die EYOF sicher erfüllen.  „Die Saison lief nach einer Muskelverletzung im Trainingslager schleppend an, doch zum Normwettkampf war Julia bestens vorbereitet. In der Türkei sollte dann eine neue Bestleistung fallen“ so Schlesinger. In der Qualifikation benötigte die Abiturientin nur einen Versuch von 5,97 m um das Finale zu erreichen. Mit dieser Leistung konnte sie sich als sechste  von zwölf Teilnehmerinnen qualifizieren.
„Der Vorkampf verlief relativ entspannt. Ich war schon etwas aufgeregt, aber die Freude nun endlich an den Start gehen zu dürfen überwiegte. Nachdem ich nach dem 1. Sprung die geforderte Quali-Norm für das Finale erreicht hatte, war ich ziemlich erleichtert und habe mich auf das Finale gefreut“ so Gerter. Im Vorfeld des Finales tüftelte das Athletin/Trainer-Duo gemeinsam die Taktik aus. „Ich wollte mir zunächst mit dem ersten Sprung die weiteren 5 Versuche sichern und dann etwas drauflegen ! Ein festes Ziel hatte ich nicht, sondern wollte einfach nur meiner Qualifizierung gerecht werden und zeigen, was ich drauf habe.  Das Bestmögliche geben und dann schauen, was so drin ist :) Das Finale wollte ich einfach nur genießen“ so das Vorhaben von Julia Gerter. Im Finale bei 30 Grad im Schatten, startete die Athletin von Philipp Schlesinger mit 5,89 m und es folgte ein zweiter ungültiger Versuch. Im dritten Durchgang flog die LAZ-Athletin dann auf ausgezeichnete 6,14 m und lag plötzlich in Führung. „Ich wollte zunächst mit dem ersten Sprung eine gute Weite vorlegen und mich dann steigern. Im  dritten Versuch hatte ich dann die Zuschauer mit eingebunden, um mich auch noch mehr zu motivieren“ was auch hervorragend gelang.
„Es gehört schon eine Portion Selbstbewusstsein dazu, nach einem ungültigen Versuch im dritten Durchgang in einem internationalem Finale alles auf einen Karte zu setzen“ so der Trainer. „Ich habe mir nur gedacht, dass das noch nicht alles war und eigentlich noch mehr drin ist. Ich wollte mir "das Krönchen" aufsetzen :-)  . Außerdem war mir auch klar, dass der Wettkampf noch nicht zu Ende war und noch viel passieren kann - meinerseits und auch von meinen Konkurrentinnen“ so die Selbsteinschätzung der Athletin. Es folgten im 4. und 5. Durchgang, Weiten von 6,03 m und 5,99 m. Im vorletzten Versuch sprang dann die Ukrainerin Maryna Bekh 6,25 m und ging somit in Führung .
„In meinem letzten Versuch habe ich dann noch mal alles auf einen Karte gesetzt. Ich wollte kontern und mir die Führung zurück holen, doch leider war der Versuch knapp ungültig“ so Julia  Gerter. „Das Gefühl bei der Siegerehrung war schon sehr schön. Endlich konnte die ganze Aufregung abfallen und ich habe mich einfach gefreut bei der Siegerehrung dabei zu sein und auch dass ich eine Medaille gewonnen hatte und sie in den Händen halten konnte“  so die Eindrücke der LAZ-Athletin. „ Ich bin super zufrieden mit der Leistung von Julia. Wir peilen jetzt am kommenden Wochenende die Deutschen Jugendmeisterschaften in Jena an und möchten dort gerne die Weite noch mal toppen. Die Silbermedaille ist für Julia Gerter ein großer Erfolg. Der Start bei einer internationalen Meisterschaft, ob U18-WM oder EYOF, war ihr erklärtes Saisonziel gewesen “ so das  Gespannes Gerter/Schlesinger.

Ergebnisse


Link zum Leichtathletikportal www.leichtathletik.de

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(Bild: Gantenberg)
Julia Gerter gewinnt die Silbermedaille bei den EYOF in Trabzon in der Türkei im Weitsprung mit 6,14m.


Posted by Nils on Monday 01 August 2011 - 19:39:38 printer friendly create pdf of this news item
SVG-Athletin Lisa Magel gewinnt Siebenkampf-Hessentitel der weiblichen Jugend A
Mit Material aus dem Giessener-Anzeiger (jth)
VIERNHEIM (jth). Lisa Magel hat bei den Hessischen Mehrkampf-Meisterschaften in Viernheim die Goldmedaille gewonnen. Die LAZ-Mehrkämferin siegte im Siebenkampf der weiblichen Jugend A mit 4523 Punkten und schaffte damit auch locker die Qualifikationsnorm (4300) für die Deutsche Meisterschaft. Die Wettenbergerin Theresa Pohl sicherte sich im Siebenkampf der Juniorinnen mit 4606 Zählern den Bronzerang.
Lisda Magel startete mit 15,94 Sekunden auf der Hürdendistanz und 1,65 m im Hochsprung. Im anschließenden Kugelstoßwettbewerb landete die Kugel mit 10,29 m deutlich über der 10m-Marke. Nach 26,55 Sekunden über 200 m hatte sie nach dem ersten Tag 2815 Zähler eingefahren. „Sie ist sehr gut unterwegs und peilen die DM-Norm an“, so das Statement von Trainer Markus Czech zur Halbzeit. Der zweite Wettkampftag begann für die Abiturientin mit 5,28 m im Weitsprung. Es folgten mäßige 27,41 m im Speerwurf, aber im abschließenden 800m-Lauf konnte Magel mit 2:34,01 Minuten noch einmal überzeugen. Am Ende stand mit 4523 Zählern die DM-Norm und der Hessenmeistertitel zu Buche. „Wichtig ist mir, dass ich die DM-Quali von 4300 Punkten locker geschafft habe. Jetzt kann ich mich intensiv vorbereiten. In allen Disziplinen kann ich meine Leistungen noch verbessern, bei der DM sind 4800 bis 4900 Punkte mein Ziel“, sagte Lisa Magel.

Ergebnisse


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(Bild: Jörg Theimer)
Mit 4525 Punkten übetrifft Lisa Magel deutlich die DM-Norm von 4300 Punkten.

Posted by Nils on Wednesday 06 July 2011 - 20:43:35 printer friendly create pdf of this news item
U18-Trümpfe aus Hessen: Luzolo, Gerter, Trenk
Mit Material von der HLV-Seite www.hlv.de: Die Würfel für die internationalen U18-Wettkämpfe in diesem Jahr sind gefallen - und gleich drei hessische Nachwuchs-Leichtathleten sind für die beiden Saisonhöhepunkte qualifiziert. Zu den 27 deutschen Athletinnen und Athleten, die an der U18-Weltmeisterschaft im französischen Lille vom 6. bis 10. Juli teilnehmen werden, gehört auch die 16-jährige Weitspringerin Maryse Luzolo von der LG Eintracht Frankfurt. Vor zwei Jahren in Brixen (Italien) holte das DLV-Team insgesamt neun Medaillen (zweimal Gold, einmal Silber, sechsmal Bronze). Im Jahr 2011 umfasst die DLV-Mannschaft sieben männliche und 20 weibliche Talente, einzige Doppelstarterin ist Katinka Urbaniak von der LG Filstal im Kugelstoßen und Diskuswerfen.
Neben der U18-WM ist das Europäische Olympische Jugend-Festival (European Youth Olympic Festival - EYOF) das zweite Highlight in diesem Jahr. Vom 24. bis 29. Juli kämpfen insgesamt 23 deutsche Athleten im türkischen Trabzon um die Medaillen. Mit dabei: die HLV-Athleten Julia Gerter und Steffen Trenk.
Julia Gerter (LAZ Gießen) hatte die Arbeit mit ihrem Trainer Philipp Schlesinger in diesem Jahr ganz klar auf die internationalen Meisterschaften ausgerichtet. Als B-Jugendliche wurde sie in der Halle bereits Deutsche Vizemeisterin in der A-Jugend und stellte damit ihr Können unter Beweis. Es war das große Saisonziel, sich international zu qualifizieren - und insofern auch nicht überraschend. Dennoch: Julia Gerter war die eigentliche Topfavoritin auf die U18-WM. Durch eine Verletzung kam sie jedoch erst spät in die Saison. Und schaffte bei ihrem erst zweiten Wettkampf mit 6,14 Metern in Schweinfurt direkt die Qualifikation für die Olympischen „Mini-Spiele“. Jetzt darf sie sich auf ihren ersten großen internationalen Einsatz freuen. „Sowohl Julia als auch Maryse sind sehr, sehr stark im nationalen Vergleich“, sagt HLV-Kadertrainer Markus Oerter. „Sie sind mit das Beste, was wir in Deutschland haben.“ 
Posted by Nils on Monday 27 June 2011 - 16:41:24 printer friendly create pdf of this news item
Tobias Kretzschmar wird zweifacher Hessenmeister
Mit Material aus dem Giessener-Anzeiger von Ralf Schmidt:(ras) KASSEL/GIESSEN (ras). Quasi als Generalprobe der Deutschen Leichtathletikmeisterschaften Mitte Juli an gleicher Stätte ging es im Kasseler Auestadion nun zunächst um die hessischen Titelkämpfe der Männer, Frauen und B-Jugendlichen. Den aus gesamtdeutscher Sicht interessantesten Wettkampf lieferten sich dabei die Sprinter im von starkem Gegenwind (2,4 m/s) beeinträchtigten 100-m-Finale, das mit den international erfahrenen Till Helmke (LF Friedberg-Fauerbach) und dem zu Jahresbeginn von Friedberg zur LG Eintracht Frankfurt gewechselten Nils Müller, bei jeweils 10,57 s, gleich zwei Titelträger fand. Zudem wurde Felix Göltl von der TuS Kriftel, der aktuelle Vierte der deutschen Rangliste, in 10,58 s mit nur einer hundertstel Sekunde Rückstand Dritter. Aber auch aus Gießener Sicht gab es jede Menge Erfolgreiches zu vermelden.
Die Wißmarerin Theresa Pohl (LG Wettenberg) wurde ihrer Favoritenrolle im Frauenspeerwurf mehr als gerecht, sicherte sich den obersten Podestplatz. Alle sechs Versuche landeten mit Weiten ab 42,54 m in einem Bereich, der von keiner ihrer zehn Konkurrentinnen erreicht wurde. Die Siegesweite von 46,60 m aus dem zweiten Versuch bestätigte Pohl zudem mit 46,58 m im vierten Durchgang. Sehr erfreulich verliefen die Landesmeisterschaften im Auestadion auch für Tobias Kretzschmar vom LAZ Gießen.
Der B-Jugendliche gewann souverän mit 17,09 m den Titel im Kugelstoßen und blieb damit nur 13 cm unter seiner Saisonbestleistung von 17,22 m, mit der er derzeit auf Rang vier der deutschen B-Jugend-Rangliste geführt wird. Auch im Diskuswurf seiner Altersklasse war Kretzschmar nicht zu schlagen. Gleich in vier Versuchen übertraf er seine bisherige Saisonbestleistung von 43,69 m und siegte letztlich mit 47,06 m.
Einen unerwartet starken Auftritt boten die beiden zu den Frauen hochgemeldeten A-Jugendlichen Lara Matheis von der TSG Gießen-Wieseck und Ann-Christin Strack vom LAZ Gießen. Matheis sprintete im 100-m-Finale hinter Ksenia Achkinadze (LG Eintracht Frankfurt/12,27) bei einem Gegenwind von 0,7 m/s in 12,33 s auf den Silberrang. Ann-Christin Strack wurde hier in 12,52 s Dritte. Strack gelang es sogar noch, ihr Ergebnis des Vortages zu toppen. Bereits in ihrem 200-m-Vorlauf zeigte die Ostschülerin bei einem Gegenwind von 2,6 m/s ihre Tempohärte und siegte klar in 25,73 s. Im 200-m-Finale blies den Qualifizierten der Wind gar mit 2,8 m/s entgegen. Trotzdem verbesserte sich Strack auf 25,32 s und musste sich so nur der neuen Titelträgerin Silke Pufahl (LG Bad Soden/Sulzbach, 25,26) ganz knapp geschlagen geben. Zwischendurch absolvierte die Gießenerin sowohl den 100-m-Hürdenvorlauf (14,75), als auch dessen Finale. Mir der Zeit von 14,72 s kam Strack zwar zeitgleich mit der Bronzegewinnerin Sara Gambetta (LG Eintracht Frankfurt) ins Ziel, wurde aber nach der Videoanalyse als Vierte gewertet. Über die Hürden siegte Anne Marchewski (LG Eintracht Frankfurt) in 14,09 s. Eine Saisonbestleistung und damit auch ein neuer Kreisrekord im Sportkreis Wetzlar gelang Mona Althenn von der LG Wetzlar. Die Ebersgönserin stieß bereits in ihrem ersten Versuch die Kugel auf 13,48 m und wurde hinter Meike Naumann (TSV Frankenberg/14,41) Zweite. Bei den Frauenstaffeln kam die TSG Gießen-Wieseck in der Besetzung Janina Knappik, Verena Hillebrand, Lara Matheis und Ruth Hillebrand nicht ganz an ihre Vorleistungszeit von 49,39 s heran und lief in 50,18 s auf Rang vier.
Vom Verletzungspech verfolgt ist derzeit Beatrice Marscheck vom LAZ Gießen. Die gerade erst von einer Zerrung genesene Bundeskaderathletin verletzte sich nach etwa 90 m im 100-m-Sprintvorlauf und humpelte die letzten Meter in somit erstaunlichen 12,32 s als Laufschnellste ins Ziel. „Nach einer ersten Untersuchung vor Ort könnte es sich um eine tiefliegende Verkrampfung im hinteren Oberschenkel handeln,“ sagte ihr Trainer Markus Czech.

Ergebnisse

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(Bild: Ralf Schmidt)
Tobias Kretzschmar (LAZ Gießen) lässt die B-Jugend-Konkurrenz nicht nur im Diskuswurf, sondern auch im Kugelstoßen hinter sich.

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(Bild: Ralf Schmidt)
Ann-Christin Strack (LAZ Gießen) erreicht als hochgemeldete A-Jugendliche unter anderem Rang drei über 100 m, Rang zwei über 200 m.
Posted by Nils on Tuesday 21 June 2011 - 19:00:29 printer friendly create pdf of this news item
Beatrice Marscheck zählt zu den Topfavoriten
Mit Material aus der Giessener-Allgemenen von Ralf Schmidt:(ras) Im Vorfeld der Deutschen Leichtathletikmeisterschaften im Juli in Kassel finden am Samstag und Sonntag im Auestadion die Hessischen Meisterschaften der Männer, Frauen und B-Jugendlichen statt. Mit am Start in Kassel sind Athleten und Athletinnen des LAZ Gießen, der TSG Gießen-Wieseck, TSF Heuchelheim und der LG Wettenberg.
Gute Chancen auf Podestplätze hat Beatrice Marscheck vom LAZ Gießen, die Abonnementsiegerin im 100-m-Sprint und Weitsprung der letzten Jahre. Allerdings fehlen der Garbenteicherin nach einer Adduktorenzerrung vor drei Wochen noch Training und Wettkampfpraxis.
Gleich in drei Disziplinen hat die A-Jugendliche Ann-Christin Strack (ebenfalls LAZ) zu den Frauen hochgemeldet. Neben ihren Standarddisziplinen 100 m und 200 m möchte sich die Ostschülerin über die 100 m Hürden mit hochklassiger Konkurrenz messen.
Ebenfalls das Frauenfinale in den Sprintdisziplinen hat Lara Matheis von der TSG Gießen-Wieseck im Fokus. Mit der Vorleistung von 46,76 m führt Theresa Pohl von der LG Wettenberg das Feld der elf Speerwerferinnen an, in dem mit Claudia Rath (LG Eintracht Frankfurt) auch die Elfte im Siebenkampf der Europameisterschaften des Vorjahres vertreten sein wird.
In der Halle war auf Landesebene Tobias Kretzschmar bei den B-Jugendlichen im Kugelstoß nicht zu schlagen. In Kassel möchte Kretzschmar den Titel mit einem erneuten Sieg im Kugelring bestätigen und zudem mit dem Diskus im Kampf um die Podestplätze mitmischen.


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(Bild: Ralf Schmidt)
TOPFAVORITIN bei den Hessenmeisterschaften am Wochenende in Kassel ist Beatrice Marscheck.
Posted by Nils on Saturday 18 June 2011 - 19:23:32 printer friendly create pdf of this news item
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