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2010

Die Weichen für Olympia sind gestellt
Mit Material aus der Giessener-Allgemeinen (lad): Im Jahr 2009 rückte die Leichtathletin Beatrice Marscheck schlagartig ins Rampenlicht, als sie sich im Weitsprung für die WM in Berlin qualifizierte und dort die deutschen Farben vertrat. Nun stehen neue Ziele an, und die Garbenteicherin möchte ihrer (ohnehin schon langen) Erfolgsliste noch eine Olympiateilnahme im Jahre 2012 in London hinzufügen. Die Weichen dafür sind bereits gestellt: Die 25-jährige Starterin des LAZ Gießen gehört dem Top-Team 2012 des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) - quasi der Leichtathletik-Nationalmannschaft - an und war mit diesem erst Anfang dieses Dezembers für eine Woche auf Trainingslager in der zypriotischen Hauptstadt Nikosia.
»Es bedeutet mir sehr viel, zum Top-Team zu gehören und sehen zu können, wie die anderen trainieren. Man kann sich gut untereinander austauschen und viel voneinander lernen. Das möchte ich nicht missen«, verbucht die Studentin für gymnasiales Lehramt in den Fächern Deutsch und Sport die Förderung durch den DLV als wertvolle Erfahrung. Als eine von gerade einmal sieben Hessen im Top-Team, das insgesamt 65 Sportler umfasst, wurde sie gemeinsam mit ihren Kollegen auf Zypern vor allem in Sachen Mentaltraining und Ernährungsberatung fit gemacht. Zudem stand für »Bea« Training in der sechsköpfigen Gruppe des Weitsprungnationaltrainers Ulrich Knapp auf dem Plan, der stets in regem Austausch mit ihrem Heimtrainer Markus Czech steht: »Mein Training gestaltet wie immer Markus, aber er und der Bundestrainer stimmen sich regelmäßig über die Inhalte ab«, so Marscheck über die ideale Betreuung, denn bei Deutschen Meisterschaften sitzen somit gleich zwei hoch qualifizierte Trainer an ihrer Seite.
Im Bundeskader fühlt sie sich auf jeden Fall wohl: »Dabei gefällt mir am meisten, dass hier so viele Leute sind, die dasselbe Niveau haben«, weiß Marscheck, dass die Leistungsdichte im Top-Team förderlich für ihr Vorankommen ist. Auch im Heimatverein wird sie künftig eine schnelle Trainingspartnerin für die Sprinteinheiten haben, denn mit der 17-jährigen Cynthia Schmidt wechselt eines der größten hessischen Sprinttalente von den TSF Heuchelheim zum LAZ. »Davon werden wir beide profitieren«, hofft Beatrice, dass die Heuchelheimerin, die schon als B-Jugendliche die 100 Meter in 12,04 Sekunden lief, sie einerseits »ziehen« und andererseits von ihr lernen wird.
Als bisher größten sportlichen Erfolg verweist die 25-Jährige, die rund achtmal wöchentlich trainiert, auf 2009: »Das ganze Jahr war super, allem voran die Teilnahme bei der WM in Berlin, der zweite Platz bei den Deutschen Meisterschaften oder die Teilnahme an der Universiade.« Und nicht zuletzt sprang sie im selben Jahr ihre Bestweite von 6,73 Metern, mit denen sie den hessischen Rekord hält: »Der Rekord bedeutet mir schon viel, und ich hoffe, er hält noch ein paar Jahre. Aber vielleicht breche ich ihn ja selbst noch mal...«, so Marscheck, die demnächst auch Inhaberin des hessischen Hallenrekords sein könnte. Dieser wurde erst in diesem Jahr von der für die LG Eintracht Frankfurt startenden Claudia Rath auf 6,41 Meter verbessert, »und über 6,40 Meter möchte ich schon springen«, so die Gießenerin.
Am 9. Januar wird sie in Kalbach ihr Hallendebüt für diese Saison geben und eine Woche darauf bei den hessischen Meisterschaften die Titelverteidigung über 60 Meter und im Weitsprung in Angriff nehmen. Der Sprint soll also auch künftig nicht zu kurz kommen, »denn er ist die Grundlage für den Weitsprung und macht mir einfach Spaß«, erzählt Marscheck, die auch schon über 100 Meter Süddeutsche Meisterin war.
Dass sie in diesem Jahr zwar fünffache hessische Meisterin wurde, aber trotzdem nicht ganz an die Leistungen des Vorjahres anknüpfen konnte, lag an Achillessehnenbeschwerden. War ihr noch ein guter Saisonstart gelungen, als sie im Mai deutsche Hochschulmeisterin mit guten 6,53 Metern wurde, musste sie die Saison wegen der Beschwerden vorzeitig beenden und das Unternehmen EM-Start begraben.
Doch trotz der abgebrochenen Saison blickt sie positiv voraus: »Mein Ziel für 2011 sind konstante Weiten um die 6,60 Meter, mit einem Ausreißer an die 6,80 Meter sowie ein Start bei der WM.« Die Qualifikation für die Titelkämpfe im südkoreanischen Daegu beträgt einmal 6,75 Meter oder zweimal 6,67 Meter, was eine härtere Norm als in den Vorjahren ist, aber dennoch machbar erscheint.
Das Umfeld für dieses Vorhaben sowie für London 2012 scheint ebenfalls zu stimmen: »Dem LAZ Gießen bin ich sehr verbunden, denn ich bin von Anfang an in diesem Verein und werde hier sehr großzügig unterstützt.« Auch auf privater Ebene stört sich niemand daran, dass sie ihr Leben massiv auf den Leistungssport ausrichtet: »Es haben alle Verständnis dafür und es stört auch niemanden, wenn ich abends mal nicht mitkomme«, so Marscheck, die im kommenden Herbst ihr erstes Staatsexamen ablegt. Danach nimmt sie sich ein ganzes Jahr frei, um sich professionell auf Olympia vorbereiten zu können, und geht erst im Herbst 2012 in das Referendariat. Optimaler kann man eine Olympia-Vorbereitung wohl kaum in Angriff nehmen, sodass die Hoffnungen berechtigt sind, dass Gießen bald wieder eine Starterin bei den Spielen stellen wird. (lad)

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(Bild: Giessener-Allgemeine)
Beatrice Marscheck ist auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2012 in London.
Posted by Nils on Wednesday 22 December 2010 - 20:00:56 printer friendly create pdf of this news item
Vorweihnachtskriterium in Stadtallendorf: Ann-Christin Strack imponiert mit neuem Hallenrekord - Tobias Kretschmar mit überragender Kugelstoßweite
Mit Material aus dem Giessener-Anzeiger (Ralf Schmidt): STADTALLENDORF (ras). Das 27. Vorweihnachtskriterium in der Stadtallendorfer Herrenwaldhalle bot aus Gießener Sicht eine Reihe erfreulicher Überraschungen. Denn gerade die Spitzenathleten trumpften groß auf, so dass mit Blick auf die Landeshallenmeisterschaften im Januar - aber auch auf der deutschen Ebene - einiges erwartet werden darf. So sprintete Ann-Christin Strack vom LAZ Gießen über 200 m einen neuen Hallenrekord. Der Troher Adrian Becker und Cynthia Schmidt (TSF Heuchelheim) imponierten mit persönlichen 60 m-Bestzeiten, Tobias Kretschmar verbesserte sich im Kugelstoßring auf 16,05 m. Auch bei den jüngeren Jahrgängen, insbesondere im A-Schülerbereich, gab es eine Reihe starker Ergebnisse.
Tolle Zeiten gab es in den Sprints der weiblichen Jugend. Bereits mehr als sechs Stunden hatte Ann-Christin Strack mit Aufwärmen und 60 m-Sprints in der Herrenwaldhalle verbracht, bis die Gießenerin zu ihrem letzten B-Jugendlauf über die 200 m antrat. In 25,61 erkämpfte die LAZ-Sprinterin nicht nur den Tagessieg, sondern verbesserte zudem den Hallenrekord von Beatrice Marscheck (ebenfalls LAZ/25,69) aus 2002 um acht Hundertstel Sekunden. Über 60 m erreichte Strack Platz zwei in 7,92. Der Sieg auf der Hallengeraden ging an Cynthia Schmidt von den TSF Heuchelheim, die nach elf Wettkampfjahren für die TSF ab Januar 2011 zum LAZ Gießen wechselt. Nach erfreulichen 7,69 im Vorlauf, steigerte sich Schmidt im Finale auf 7,62 und zeigte damit bereits im ersten Rennen der Hallensaison 2011 eine deutsche Top-Ten-Zeit im U20-Bereich. Über 200 m blieb Schmidt in 26,07 etwas unter ihren Erwartungen und wurde Zweite hinter Strack. In 27,35 ging durch Lara Matheis von der TSG Gießen-Wieseck auch der dritte Platz über die 200 m der Jugend an eine heimische Athletin.
In der männlichen Jugend lieferte eine Reihe LAZ-Athleten gute Ergebnisse ab. Issam Ammour gewann die 60 m der B-Jugend in 7,17 knapp vor seinem Trainingsgefährten Costa Laurenz (7,19), der über 200 m in 24,02 einen weiteren zweiten Podestplatz einheimste und im Weitsprung mit 6,55 m andeutete, auch in dieser Disziplin in der hessischen Spitze mitmischen zu können. Matis N`Dongo (ebenfalls LAZ) wurde über die Hallenrunde hinter Patrick Kaya (LG Neu-Isenburg/Heusenstamm/ 23,78) und Laurenz in 24,61 Dritter. Bereits dreimal hatte Tobias Kretschmar im Kugelstoß seine Freiluftbestleistung von 15,29 m überboten, ehe er im letzten Versuch mit 16,05 das i-Tüpfelchen setzte. Damit kann der LAZ-Athlet, der auch im nächsten Jahr in der B-Jugend antritt, auf ein gutes Abschneiden bei den hessischen Hallenwettkämpfen im Januar hoffen.

Ergebnisse

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(Bild: Rainer Schmidt)
Ann-Christin Strack erkämpft auf der 200-Meter-Distanz nicht nur den Tagessieg in Stadtallendorf, ihre 25,61 Sekunden bedeuten auch einen neuen Hallenrekord. Sie löst die Bestmarke von Beatrice Marscheck aus dem Jahr 2002 ab.
Posted by Nils on Saturday 18 December 2010 - 21:12:08 printer friendly create pdf of this news item
Diskusanlage in Eigenarbeit erbaut
Rege Betriebsamkeit der etwas anderen Art herrscht derzeit auf dem Sportgelände der Abteilung. Dort, wo normalerweise jugendliche Nachwuchsathleten laufen, springen und werfen trainieren, tummelt sich in diesen Tagen der Vorstand der Abteilung mit etlichen Helfern und zieht eine den aktuellen Regularien des IAAF konforme Diskuswurfanlage in Eigenarbeit hoch.
Vor einiger Zeit wurde dafür zunächst der Diskusring aus Beton gegossen und die Pfeiler des Wurfnetzes im Boden verankert. Das Netz bzw. dessen Gerüst stammt aus dem ehemaligen Bestand des Gießener Weststadions. Nachdem der Ring ausgehärtet war, wurden um diesen Pflastersteine gelegt, die insgesamt eine Rechteckform bilden.
Der Vorstand der Abteilung ist zuversichtlich, die abschließenden Arbeiten bald beendet zu haben, so dass sich die Garbenteicher Athleten und Trainer zur Eröffnung der Sommersaison 2011 auf eine brandneue Diskusanlage freuen können.


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Posted by Nils on Monday 18 October 2010 - 14:16:04 printer friendly create pdf of this news item
DLV beruft Beatrice Marscheck ins "Top-Team 2012"
Noch sind es knapp zwei Jahre bis zu den Olympischen Spielen 2012 in London, jedoch werfen diese bereits jetzt ihren Schatten voraus. So trafen sich an diesem Montag die oberen DLV-Verantwortlichen und gaben das Top-Team 2012 mit den aussichtsreichsten deutschen Athleten für die Weltmeisterschaften 2011 und Olympischen Spiele 2012 sowie das Junior-Elite-Team 2012-2016 bekannt. Das Top-Team 2012 trifft sich vom 3. bis 10. Dezember bei einem Lehrgang in Nikosia auf Zypern zu einem „Countdown zu den Olympischen Spielen und einem Auftakt zur WM“, sagte Idriss Gonschinska (DLV Teamleiter Track).
Rund 100 Athleten und Trainer aus allen Disziplinen werden dort unter Einbeziehung zahlreicher Spezialisten gemeinsam trainieren. Einen zentralen Aspekt wird dabei der Bereich Psychologie und Mentaltraining bilden, den der DLV-Verbandspsychologe Dr. Michael Gutmann und der ehemalige Olympia-Dritte Edgar Itt, der heute als Motivationstrainer aktiv ist, leiten werden. „Weltmeisterschaften in Südkorea und Olympische Spiele stellen unsere Athleten vor besondere Herausforderungen, auf die wir sie vorbereiten wollen“, erklärte Herbert Czingon.

Weitere Infos zum Top-Team 2012 bzw. zur Teamzusammenstellung lesen Sie HIER bzw. auf den Seiten des DLV-Internetportals www.leichtathletik.de.
Posted by Nils on Monday 04 October 2010 - 22:02:02 printer friendly create pdf of this news item
Lisa Magel mit einem neunten Platz der A-Jugend im Siebenkampf bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Potsdam
Mit Material von Jörg Theimer:Im Feld der weiblichen Jugend A konnte LAZ-Athletin Lisa Magel ( LAZ / SV Garbenteich) mit erzielten 4745 Punkten zum Saisonausstand bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Potstdam einen neunten Rang mit nach Hause bringen. Die Schülerin der Ost-Schule startete mit 14,96 sec im 100 m Hürdenlauf und überfloppte danach 1,66 m.  Es folgten 9,86m mit der Kugel und 26,72 sec im abschließenden  200 m Sprint. Der zweite Tag begann mit 5,41 m im Weitsprung und 28, 93 m im Speerwurf. In der letzten Disziplin, dem 800 m Lauf zeigte sie mit 2:28,85 min noch einmal gute Kämpferqualitäten und sicherte sich so verdient die Platzierung unter den Top-Ten in Deutschland. „Mein Wettkampf ist leider nicht wie gewünscht verlaufen, da ich unbedingt 8. werden wollte. Dies habe ich leider durch meinen Speerwurf verhindert, da 28m einfach zu wenig waren und ich so viele Punkte auf meine Konkurrenz eingebüßt habe.“ so Lisa Magel in der Selbstanalyse.
Julia Gerter ( LAZ / SV Garbenteich) die in der weiblichen B-Jugend an den Start gehen wollte, musste kurzfristig wegen einer Verletzung die Wettkampfteilnahme absagen.

Ergebnisse

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(Bild: Jörg Theimer)
Lisa Magel kann sich zum Saisonabschluss über einen neunten Platz im Siebenkampf bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Potstam neben dem erfolgreichen LAZ-Giessen Zehnkampf Männer-Team freuen, das seinerseits im Mannschaftswettbewerb die Silbermedaille errang.
Posted by Nils on Sunday 29 August 2010 - 16:23:49 printer friendly create pdf of this news item
Süddeutsche Meisterschaften der B-Jugend: Ann-Christin Strack verbessert 28 Jahre alten Kreisrekord über 100m und wird Meisterin über 100m und 200m - Julia Gerter glänzt mit Silber im Weitsprung
Mit Material von Rainer Schmidt: (ras). Ann-Christin Strack vom LAZ Gießen lieferte bei ihrem letzten Freiluftauftritt als B-Jugendliche einen tollen Saisonabschluss ab, denn sie gewann bei den Süddeutschen Meisterschaften in Schwäbisch Gmünd mit starken Zeiten die Sprinttitel über 100 und 200 m. Zudem erkämpfte ihre Trainingsgefährtin Julia Gerter im Weitsprung Silber. Freuen durfte sich auch die TSG Gießen-Wieseck, denn über 4 x 100 m gewannen Nikola Graupner, Lara Matheis, Theresa Wedemeyer und Anna Julia Beimdicke bei den Frauen Bronze.
Die Motivation von Ann-Christin Strack, bei den „Süddeutschen“ anzutreten, war laut ihres Trainers Philipp Schlesinger eher gering. „Nach einer langen Saison und den nicht gerade nach Wunsch verlaufenen Deutschen Jugendmeisterschaften, habe ich es Ann-Christin freigestellt, ob sie in Schwäbisch Gmünd antreten möchte. Ein Blick in die Meldeliste überzeugte sie jedoch. Nun musste Ann-Christin aber mit der Favoritenrolle klarkommen“, sagte Schlesinger nach Abschluss der Wettkämpfe. Die Ostschülerin nahm die Favoritenbürde mit Bravour. Trotz langer Wartezeit im Callroom sprintete Strack im letzten der sechs 100-m-Vorläufe mit 12,25 s die mit Abstand schnellste Zeit der 30 Teilnehmerinnen. Im Zwischenlauf folgte mit 12,16 s eine persönliche Bestzeit, die Strack im Finale mit 12,11 s nochmals steigerte und so vor Sandra Dinkeldein (12,17) vom TuS Steißlingen siegen konnte. Mit der Zeit von 12,11 s unterbot Ann-Christin Strack zudem den seit 1982 von Birgit Clarius gehaltenen Gießener 100-m-Kreisrekord von handgestoppten 12,0 s und zählt damit in dieser Saison zu den drei schnellsten 100-m-Sprinterinnen Hessens aus allen Altersklassen. Handgestoppte Zeiten können laut Reglement mit elektronischen Ergebnissen verglichen werden, wenn man bei Sprintstrecken 24 Hundertstel Sekunden hinzu addiert.
Nach dem ersten Titelgewinn standen die 200 m auf dem Plan. Im Vorlauf begnügte sich Strack mit der Laufbestzeit von 25,37 s. Auch im Finale zeigte sich die LAZ-Athletin nervenstark und gewann in 25,02 s, diesmal vor Luisa Valeske (25,13) vom SV Schlau Com Saar 05.
Im Weitsprung der B-Jugendlichen traten 23 Mädels aus sieben Bundesländern an. Den Titel machten jedoch durch Kyra Buhlmann von der LG Eintracht Frankfurt und Julia Gerter vom LAZ Gießen zwei Hessinnen unter sich aus. Die Entscheidung fiel bereits in den ersten Versuchen. Julia Gerter sprang 5,63 m, aber die Frankfurterin konterte mit 5,66 m. Gerter setzte in der Folge ausnahmslos Sprünge über 5,50 m in die Grube, aber ein wechselnder Wind störte nun beim Anlauf, so dass keine Verbesserung erfolgte. Gerter startete zudem über 100 m und erreichte nach 12,53 im Zwischenlauf gemeinsam mit Ann-Christin Strack das Finale, welches die Schülerin der Butzbacher Weidigschule mit erneut 12,53 s als Sechste beendete.

Ergebnisse


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(Bild: Rainer Schmidt)
Ann-Christin Strack rennt bei den Süddeutschen B-Jugendmeisterschaften in Schwäbisch-Gmünd zum Titel über 100m und 200m und verbessert dabei den 28-Jahre alten Kreisrekord über 100m von Birgit Clarius auf nun 12,11 sec.

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(Bild: Rainer Schmidt)
Julia Gerter wird Süddeutsche B-Jugendvizemeisterin in Schwäbisch-Gmünd mit 5,63m.
Posted by Nils on Wednesday 25 August 2010 - 11:28:59 printer friendly create pdf of this news item
Finalträume bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Ulm bleiben unerfüllt
Deutsche Jugendmeisterschaften für mittelhessische Starter unter keinem guten Stern - Gerter und Strack scheitern knapp:
Mit Material von Rainer Schmidt:ULM (ras). Bei den dreitägigen Deutschen Jugendmeisterschaften in Ulm setzten sich mit der Dillenburgerin Gesa Krause und Sara Gambetta von der TG Schlitz zwei Athletinnen herausragend in Szene. Die seit der Saison 2009 für die LG Eintracht Frankfurt startende Krause, vor 14 Tagen bereits Vierte über 3000 m Hindernis bei der U20-WM in Moncton/Kanada, pulverisierte in 6:23,42 Minuten den Deutschen A-Jugendrekord über 2000 m Hindernis und gewann mit einer halben Minute Vorsprung. In Kanada erkämpfte die erst siebzehnjährige Sara Gambetta Silber im Siebenkampf. Nun lehrte die Schlitzerin in Ulm die nationalen Spezialistinnen das Fürchten und gewann im Hochsprung mit 1,82 m Gold, das sie vier Stunden später durch 6,24 m im Weitsprung mit Silber ergänzte.
Weniger gut lief es im Donaustadion für die Athleten aus Gießener Vereinen, denn keiner erreichte ein Finale. Eine gute Chance auf die Endlaufteilnahme hatte sich Ann-Christin Strack vom LAZ Gießen bei den B-Jugendlichen über 200 m ausgerechnet. Aber ein Gegenwind von 0,3 m/s schuf im letzten der fünf Vorläufe für die noch Sechzehnjährige schlechte Voraussetzungen. Strack sprintete als Zweite des Laufes in 25,30 über die Ziellinie und verpasste mit der zehntschnellsten Vorlaufzeit den Endlauf der besten Acht um knapp drei Zehntel Sekunden. Den Titel gewann Katharina Grompe (LG Olympia Dortmund) in 24,13.
Einen Tag zuvor bestritt Strack die 100 . In ihrem Vorlauf stellte die Ostschülerin mit 12,22 ihre persönliche Bestzeit ein und qualifizierte sich als Fünfzehnte für die drei Zwischenläufe. Auf der ungeliebten Außenbahn musste sich Strack nach einem schwachen Start in 12,29 mit Platz sechs begnügen. „Anni hatte einen guten Vorlauf. Schade, dass sie im Zwischenlauf keinen guten Start erwischte, dann wäre es eine persönliche Bestleistung geworden,“ bedauerte anschließend ihr Trainer Philipp Schlesinger. Erwartungsgemäß gewann das Finale Stefanie Pähler (11,82 von der LG Olympia Dortmund.

LAZ-Staffel auf Platz 14
Mit Julia Gerter schrammte eine weitere B-Jugendliche des LAZ Gießen knapp an einem Finale vorbei. Im Weitsprung landete sie im ersten Versuch bei 5,57 m. In den beiden nächsten Sprüngen trat Gerter leicht über das Brett und verpasste als Neunte das Finale um drei Zentimeter. Die Disziplin gewann Lena Malkus (LG Ratio Münster) mit 6,34 m.
Am Sonntagmorgen stand vor den 200 m ür Ann-Christin Strack, Julia Gerter sowie Isabell Pastau und Lisa Magel bereits der Vorlauf der 4x100 m der Jugend A auf dem Plan. „Beim zweiten Wechsel von Gerter auf Strack musste Anni gewaltig Tempo herausnehmen, um noch eine reguläre Übergabe zu schaffen. Das verhinderte eine ähnliche Zeit wie die 48,36 bei den hessischen Meisterschaften in Neu-Isenburg. Schade, denn 48,48 hätten zum Finale gelangt, kommentierte Schlesinger den nicht optimal gelungenen Lauf. In 49,04 Sekunden landete das LAZ-Quartett so auf Rang vierzehn der 21 Staffeln.
Lisa Magel bestritt in der Jugend A am Samstag zudem Hürdensprint und Hochsprung. Die Siebenkämpferin sah die Einzeldisziplinen als Vorbereitung auf die Deutschen Mehrkämpfe und schied über 100 m Hürden mit passablen 14,81 im Vorlauf aus. Im Hochsprung überwand sie ohne Fehlversuch die Einstiegshöhe von 1,60 m und meisterte anschließend 1,65 m im zweiten Versuch. Mit einer Saisonbestleistung von 1,71 m angetreten, war für die Steinbacherin die folgende Höhe von 1,70 m an diesem Tag nicht zu bezwingen, sie wurde Zehnte. Den Hochsprung gewann Nele Hollmann (LG Elsey-Kabel) vor der höhengleichen Julia Stockmann (TV Jahn Rheine) mit 1,79 m.

Ergebnisse
Posted by Nils on Tuesday 10 August 2010 - 10:00:55 printer friendly create pdf of this news item
Gerter, Magel, Strack und Pastau bei den Deuschen Jugendmeisterschaften in Ulm
Mit Material von Rainer Schmidt - GIESSEN/ULM (ras). Von Freitag bis Sonntag finden in Ulm die Deutschen Jugendmeisterschaften statt. Für die Wettkämpfe im Donaustadion haben auch Jugendliche des LAZ Gießen Stadt und Land, der TSG Gießen-Wieseck und von den TSF Heuchelheim gemeldet. Auf die Finalteilnahme hoffen darf in der weiblichen A-Jugend die 4x100 m Staffel des LAZ. Ergänzt durch Dorina Ludwig, kann das LAZ-Quartett mit Lisa Magel, Isabell Pastau, Ann-Christin Strack und Julia Gerter mit 48,36 Sekunden die achtbeste Zeit der 26 gemeldeten Staffeln vorweisen.
In der weiblichen A-Jugend wird sich Lisa Magel (LAZ Gießen) über die Hürden und im Hochsprung mit den Besten Deutschlands messen. Die lange Zeit verletzte Siebenkämpferin sieht Ulm jedoch laut ihres Trainers Philipp Schlesinger vorwiegend als Vorbereitung auf die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften Ende des Monats in Potsdam.
Über die 100 m Gerade ist Lara Matheis von der TSG Wieseck gemeldet. Nach zwei Erkrankungen in den letzten Wochen muss die Watzenbornerin ihre Erwartungen aber deutlich zurückschrauben. In der B-Jugend stehen für Ann-Christin Strack und Julia Gerter neben dem Staffeleinsatz sowohl 100 m als auch 200 m auf dem Plan. Mit ihrer 200 m Bestleistung von 24,87 s ist Strack Zehntschnellste der Meldeliste. Gerter ist zudem eine von elf B-Jugendlichen, die die Qualifikationsnorm von 4,75 m im Weitsprung erfüllen. Zwar gemeldet, aber in Ulm nicht am Start, ist Cynthia Schmidt von der TSF Heuchelheim. Die Vorjahressechste über 100 m laboriert an einer Muskelverhärtung und hat die Freiluftsaison deswegen bereits beendet.
Posted by Nils on Friday 06 August 2010 - 10:54:47 printer friendly create pdf of this news item
Baskteball 2. Ligist VFB 1900 Giessen Pointers startet in die Vorbereitung in Zusammenarbeit mit SVG-Trainer Philipp Schlesinger
SVG- und HLV-Trainer Philipp Schlesinger, der vor kurzem sein Studium der Sportwissenschaften erfolgreich abgeschlossen hat, unterstützt die Basketballer der VFB 1900 Giessen Pointers im Trainingsbetrieb. Mit Material von der Giessener-Allgemeinen:
(lad) »Wir werden ums Überleben kämpfen, aber die Mannschaft wird alles geben und sich die Anerkennung des Publikums verdienen«, weiß der Sportliche Leiter der VfB 1900 Gießen Pointers, Günter Sikorski, dass eine schwere Saison auf seine Basketballer wartet. Denn die dürfen sich nun in der am 25. September beginnenden Saison 2010/11 in der 2. Bundesliga Pro B und damit im Profibereich messen. Um rechtzeitig für diese Aufgabe fit zu sein, hatte der Aufsteiger am Dienstagabend seinen offiziellen Trainingsauftakt in der Sporthalle der Theodor-Litt-Schule.
»Ich war bereits acht Jahre als Trainer in der 2. Liga tätig, war dann aber fünf Jahre lang weg«, erklärt Gießens Aufstiegstrainer Dejan Kostic, der während dieser fünf Jahre in der Regionalliga coachte: »Und ich habe gemerkt, dass die 2. Liga in dieser Zeit viel professioneller geworden ist. Im Vergleich zu den anderen Vereinen sind wir nur kleine Fische und meilenweit von den Anforderungen entfernt«, meint der Coach, der ergänzt: »Aber wir haben etwas, was viele nicht haben: Spielerpotenzial. Unsere Spieler sind mit dem Verein groß geworden, während andere Vereine ihre Spieler kaufen mussten. Wir haben es geschafft, unseren Kader vom letzten Jahr, die Aufstiegs-›Helden‹, zusammenzuhalten«, freute sich der Basketballlehrer über die große Resonanz beim ersten Training. Mit Felix und Sebastian Rotaru, Zeljko Pavlovic, Till Wosnitza, Vincent Zabel, Patrick Unger, David Henke, Oliver Biallas, Nils Steuber, Alex Göttker und Mario Maric ist dem Coach das gesamte Team fit und verletzungsfrei erhalten geblieben. Und mit dabei sind derzeit sogar zwei prominente Gäste, die sich über die nächsten zwei Wochen hinweg - bis zum Beginn ihrer eigenen Vorbereitung mit EnBW Ludwigsburg bzw. den VfL Kirchheim Knights - mit den Pointers fit halten werden: Nationalspieler Johannes Lischka und sein Bruder Benjamin. Gemeinsam absolvierte die Truppe zum Auftakt ein Athletik-Training mit dem Leichtathletik-Trainer Philipp Schlesinger vom LAZ Gießen, das fortan einmal wöchentlich auf dem Programm steht. Außer den koordinativen Übungen, welche die Schnell- und Sprungkraft sowie Reaktionsfähigkeit trainieren sollen, werden die Pointers an den übrigen Tagen Trainingseinheiten am Ball sowie zahlreiche Vorbereitungsspiele bis zum Saisonauftakt absolvieren.

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(Bild: Giessener-Allgemeine ((lad)) )
SVG- und HLV-Trainer Philipp Schlesinger leitet wöchentlich die Atheltik-Einheiten der VFB 1900 Giessen Pointers, bei denen sich momentan auch Nationalspieler Johaness Lischka fitt hält.

Posted by Nils on Thursday 05 August 2010 - 10:30:57 printer friendly create pdf of this news item
Ländervergleichkampf Hessen - Baden-Württemberg - Nordrhein-Westfalen -- Julia Gerter unterliegt im Zielspringen
Mit Material von Rainer Schmidt: BAUNATAL (ras). Es war nicht der Tag der Hessen beim U18-Ländervergleich der Leichtathleten mit Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Nicht zuletzt durch verletzungsbedingte Absagen deutete sich schon vor Wettkampfbeginn im Baunataler Parkstadion an, dass sich das Hessenteam wie im Vorjahr gegen die zwei wohl stärksten deutschen Landesverbände mit Platz drei würde begnügen müssen. Letztlich gewann Baden-Württemberg mit 261,5 Punkten knapp vor Nordrhein-Westfalen (257,5) und Hessen, das abgeschlagen mit 172 Punkten auf Rang drei landete.
Einen guten Eindruck in Baunatal hinterließ jedoch Laurenz Costa vom LAZ Gießen. Trotz einer 14-tägigen Trainingspause durch Erkrankung und eine Zerrung lieferte Costa über 100 m in 11,27 s eine ansprechende Zeit ab. Viel Achtung erwarb sich der Schüler der Anne-Frank-Schule Linden, als er erstmals über die 200 m-Distanz antrat und nach einem beherzten Lauf in 22,93 Platz vier der Länderwertung erkämpfte. „Die letzten 50 m waren schon hart,“ gestand Costa anschließend. Sein gelungener Auftritt als Startläufer in der schnelleren hessischen 4x100m-Staffel wurde nicht belohnt, denn beim letzten Wechsel kam es im Wechselraum nicht zur Staffelholzübergabe.
Die Erwartungen erfüllte auch Julia Gerter im Weitsprung, denn mit 5,70 m blieb sie nur fünf Zentimeter unter ihrer Bestleistung. Das bedeutete Platz zwei in einem „Zielspringen“, denn gleich drei Mädels erzielten eine Tagesbestweite von 5,70 m. So gewann mit zwei 5,70 m-Sprüngen die Frankfurterin Kyra Buhlmann vor der LAZ-Athletin, deren zweitbester Versuch mit 5,68 m gemessen wurde. Das „Punktspringen“ ergänzte Franziska Braun (Nordrhein-Westfalen), die in ihrem zweitweitesten Satz bei 5,65 m landete. Über 200 m blieb Gerter als Sechste in 26,03 deutlich unter ihren Möglichkeiten und erläuterte später, „ich hatte mir schon eine bessere Zeit erhofft, aber ich musste mich in den letzten Wochen mit Tempoläufen zurückhalten und habe nach zwei Monaten Pause gerade erst wieder mit Krafttraining angefangen.“
Über 200 m startete mit Ann-Christin Strack eine weitere Sprinthoffnung des LAZ Gießen im Hessentrikot. Hinter Katharina Grompe (NRW), die sich in 24,32 auf Platz neun der deutschen U20-Bestenliste schob und der Baden-Württembergerin Carina Frey, die mit persönlicher Bestleistung von 24,60 nun als Achte der deutschen Rangliste in der U18 geführt wird, sprintete Strack in 25,23 s als Dritte über die Ziellinie. Auch über die 100 m Strecke wurde Strack mit vier Punkten in der Länderwertung belohnt. Bei unzulässigem Rückenwind von 2,3 m/s blieb sie in 12,26 vier hundertstel Sekunden über ihrer Bestleistung. Kein Glück hatten die beiden LAZ-Athletinnen in der abschließenden 4x100m Staffel, die wegen eines Wechselfehlers ebenfalls nicht gewertet werden konnte.
Ebenfalls für die Sprintgerade und die Staffel war Cynthia Schmidt von den TSF Heuchelheim nominiert. Aber auf Anraten der medizinischen Abteilung des HLV vor Ort, musste sie wegen einer Muskelverhärtung auf die Teilnahme verzichten. Damit ist auch der Start der Kinzenbacherin Anfang August bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Ulm stark gefährdet.
Nur teilweise zufrieden mit ihren Leistungen zeigte sich Ruth Hillebrand (ebenfalls TSF Heuchelheim), denn den durch Windböen beeinträchtigten Hochsprung beendete die Herder-Schülerin mit nur 1,58 m als Sechste. Als dritte Läuferin der zweiten hessischen 4x100m-Staffel (50,58) zeigte Hillebrand jedoch eine tadellose Leistung.
Eine sichere Bank ist Mona Althenn im Kugelstoßring. Erst im letzten Durchgang von Christina Krebs (NRW/12,74) auf Platz zwei verdrängt, sicherte die Ebersgönserin von der LG Wetzlar dem HLV-Team mit guten 12,39 m fünf achtbare Punkte.

Ergebnisse

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(Bild: Rainer Schmidt)
Julia Gerter fliegt im Ländervergleichskampf auf 5,70m und weitengleich zu Platz 2.

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(Bild: Rainer Schmidt)
Die Mittelhessischen Starter beim Vergleichskampf mit Julia Gerter (links) und Ann-Christin Strack (2. von rechts) vom SVG-Abteilung Leichtathletik.
Posted by Nils on Wednesday 28 July 2010 - 11:32:28 printer friendly create pdf of this news item
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