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Platz acht im Weitsprung respektabel
Beatrice Marscheck bei Hallen-DM in drei Disziplinen am Start

GIESSEN (jth). Die deutschen Leichtathleten ermittelten am Wochenende in der Karlsruher Europahalle ihre nationalen Titelträger unter dem Dach. Mit unter den deutschen Assen, die unmittelbar vor der Nominierung für die Hallen-WM in Moskau noch einmal gegeneinander antraten, war auch Beatrice Marscheck vom LAZ Gießen/SV Garbenteich. "Im Vorfeld hatte ich mir für die 200 Meter am Samstag eine Zeit um die 24,30 Sekunden vorgenommen, doch die zugeloste Bahn zwei mit dem sehr engen Kurvenradius machte das Sprinten nicht leicht", kommentierte die ehrgeizige Garbenteicherin ihre nicht ganz den Erwartungen entsprechenden 24,76 Sekunden, mit der sie den vierzehnten Rang belegte und doch deutlich unter ihrer Bestzeit von 24,57 aus dem Jahr 2004 blieb, als sie Dritte der Deutschen Jugendhallen Meisterschaften wurde.
"Schade", resümierte Trainer Markus Czech, "denn 24,20 sec hätten zum Einzug in das B-Finale gereicht. Wir hätten mit der Freiluftbestleistung melden sollen, dann wäre eventuell eine bessere Bahn möglich gewesen". Mit der Topsprinterin Birgit Rockmeier in einem Lauf zu stehen war dennoch ein Erlebnis der besonderen Art für Marscheck, die in diesem Jahr schon 24,71 Sekunden bei den Süddeutschen Hallenmeisterschaften gelaufen war.
Es galt für "Bea", nun schnell den Zweihunderter zu vergessen und sich auf den Weitsprung zu konzentrieren, an dem sechzehn junge Damen den Sprung unter die besten acht und somit den Endkampf anvisierten. Marscheck begann mit 6,06 m, was bereits zum Einzug ins Finale der acht besten Weitspringerinnen reichte. Hier konnte sie dann die Vorkampfleistung nicht mehr steigern und belegte in der Endabrechnung den achten Rang. 6,06 m im ersten Versuch"Im gesamten Feld ging es jedoch recht knapp zu, denn mit 6,10 m ging der vierte Rang weg. Bea war jedoch ein bisschen zu vorsichtig am Brett, der Wettkampf begann hervorragend, es fehlt ihr hier einfach noch die Weitsprungpraxis, um am Ende kontern zu können", bilanzierte Trainer Czech das Abschneiden. Den Wettkampf gewann Claudia Tonn (LC Paderborn) mit 6,53 m vor Sofia Schulte ( LG Staufen/6,35m) und Sonja Kesselschleger (SC Neubrandenburg) mit 6,26 m.
Tags drauf stellte sich dann Beatrice Marscheck der Konkurrenz im 60-m-Sprint, doch auch hier kam LAZ-Athletin nicht richtig in Fahrt, mit 7,78 Sekunden war nach der ersten Runde Schluss. "Das Wochenende hat sich für mich trotzdem gelohnt. Ich habe in dieser Hallensaison den Langsprint und den Weitsprung parallel trainiert. Im Sommer werden wir sehen wo die Reise hingeht", so abschließend eine dennoch zufriedene Beatrice Marscheck.

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Posted by Nils on Wednesday 01 March 2006 - 21:52:00 printer friendly create pdf of this news item
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