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Interview mit Beatrice Marscheck
Mit Material aus der Giessener-Allgemeine (lad):2008 hatte sich Beatrice Marscheck (LAZ Gießen) mit 6,62 m recht überraschend in die deutsche Weitsprungspitze katapultiert und sich dort im darauffolgenden Jahr mit einer Bestweite von 6,73 m, der deutschen Vizemeisterschaft und der WM-Teilnahme in Berlin eindrucksvoll etabliert. Nach starkem Start in die Saison 2010 folgten allerdings Verletzungssorgen. 
Und nun das Comeback auf nationaler Ebene, das nicht eindrucksvoller hätte sein können: Am Sonntag sicherte sich die 26-jährige Garbenteicherin mit 6,49 m in Wattenscheid zum ersten Mal den deutschen Meistertitel im Weitsprung. Im AZ-Interview spricht sie über das vergangene Wochenende.

Herzlichen Glückwunsch zum Titel – hätten Sie selbst überhaupt damit gerechnet?
Marscheck: »Nein, damit hätte ich nicht gerechnet. Eigentlich hatte ich nur darauf gehofft, unter die ersten fünf zu springen.«

Betrachten Sie das jetzt als Ihren größten sportlicher Erfolg?
Marscheck: »Mein größter sportlicher Erfolg ist immer noch das Jahr 2009 mit der WM-Teilnahme in Berlin, das war großartig. Aber das hier kommt schon direkt dahinter.«

Mit welchem Gefühl waren Sie denn in die DM gegangen und wann haben Sie gemerkt, dass an diesem Tag etwas geht?
Marscheck: »Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl. Ich hatte keine Probleme mit meiner Ferse, das Wetter war richtig gut und ich wollte die gute Leistung von Mannheim bestätigen. Und schon im zweiten Versuch mit 6,46 m habe ich gemerkt, dass etwas geht.«

Sie sind dann im letzten Versuch ihre Siegweite von 6,49 m gesprungen; bis dahin hatten Sie mit einem Zentimeter Rückstand auf Platz zwei gelegen – wie geht man bei der Konstellation in den letzten Versuch?
Marscheck: »Ich war wie schon beim Wettkampf in Mannheim relativ locker und dachte mir: ›Den einen Zentimeter schaffe ich auch noch.» Und das hat auch geklappt. Insgesamt wollte ich mit Spaß einen guten Wettkampf abliefern, und das hat gut funktioniert.«

Was trauen Sie sich in dieser Saison noch zu bzw. was sind die nächsten Wettkampfziele?
Marscheck: »Von den Wettkämpfen her sind wir gerade mitten in der Planung. Es steht bisher nur fest, dass ich am Sonntag beim Kölner Buderus-Rhein-Springen starte. Da werden eine Stabhochsprung- und eine Weitsprunganlage direkt am Rhein aufgebaut. Von der Weite her hoffe ich, in diesem Jahr noch eine hohe 6,60er-Weite zu springen, wenn ich gute Bedingungen habe.«

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Posted by Nils on Monday 25 June 2012 - 22:09:53 printer friendly create pdf of this news item
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