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Landestitel für Marscheck
Mit Material aus der Giessener-Allgemeinen: (ras) Es war eisig kalt und schüttete in Strömen, als Lara Matheis am Sonntag mit einem Lächeln auf den Lippen gemächlich der schützenden Tribüne des Friedberger Stadions entgegenging.
Denn nach dem 100-m-Sprintsieg in starken 11,93 s am Vortag und dem gerade absolvierten 200-m-Frauenfinale, in dem sie sich in 24,73 s nur um einen Wimpernschlag gegen Beatrice Marscheck vom LAZ Gießen durchsetzen konnte, war die Sprinterin aus Watzenborn-Steinberg am Ziel ihrer Träume. Die Leistungssteigerung von Matheis über die 100-m-Distanz zeichnete sich bereits im Zwischenlauf ab, als sie trotz Gegenwind von 1,0 m/s in 12,09 s eine neue Bestzeit erzielte.
Ein Ergebnis, das sich auch auf deutscher Ebene sehen lassen kann, gelang Beatrice Marscheck im Frauenweitsprung. »Beatrice ist im Anlauf so schnell wie noch nie, aber es besteht die Gefahr, dass sie nach der noch nicht ganz überstandenen Fersenverletzung nicht 100 Prozent Kraft im Absprung einsetzt«, befürchtete ihr Trainer Markus Czech noch kurz vor Wettkampfbeginn. Aber Marscheck zeigte ihre Wettkampfhärte und gewann den Weitsprung souverän nach einer Serie von Sechs-Meter-Sprüngen mit guten 6,34 m. »Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden, denn nach der Verletzung zum Saisonauftakt, konnte ich keine Sprünge, sondern lediglich Sprints trainieren. Durch die zeitliche Überschneidung mit dem Weitsprung habe ich hier nicht für die 100 m gemeldet. Ich habe nicht speziell für die 200 m trainiert, aber ich mag die Distanz und werde so morgen entscheiden, ob ich über 200 m antrete«, sagte die Garbenteicherin nach der Weitsprungehrung.
Am Folgetag zeigte Marscheck über 200 m mit 24,76 s bereits im Vorlauf eine tolle Leistung. Im Finale schloss sie nach etwas verhaltener gelaufenen Kurve mehr und mehr zu Matheis auf und musste sich letztlich mit einer Hundertstelsekunde Rückstand (24,74) mit dem ungewohnten zweiten Platz begnügen. Von der hessischen Speerwurfkonkurrenz kaum zu schlagen ist Theresa Pohl von der LG Wettenberg. Zwar machte Fiona Rückert (LG Seligenstadt/44,58) mit einer Serie von Würfen über 44 m das Finale spannend, aber durch 45,96 m im fünften Versuch behielt Pohl trotz erheblichem Trainingsrückstand durch einen Bänderriss im Februar einmal mehr die Oberhand.
Strahlen durfte auch auf der Sportanlage am Burgfeld mit Ann-Christin Strack eine weitere Athletin des LAZ Gießen. Bei widrigsten Bedingungen gewann die U20-Athletin ihren Vorlauf über 100 m Hürden in 14,45 s. Im Finale steigerte sie sich auf 14,20 s und verpasste so nur um vier Hundertstel ihre persönliche Bestzeit. Das bedeutete den Silberrang hinter Anne Marchewski (14,01) vom SC Gelnhausen.


Ergebnisse

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(Bild: ras)
Beatrice Marscheck ersprintet sich über 200 m den Hessischen Vizetitel in Friedberg.


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Posted by Nils on Tuesday 05 June 2012 - 14:17:19 printer friendly create pdf of this news item
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