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6,01 m für Julia Gerter im Weitsprung - DLV-Nachwuchs gewinnt in Hamburg
Mit Material vom Leichtathlettik-Portal www.leichtathletik.de: Die Nachwuchs-Athleten des DLV haben am Samstag in Hamburg den U20-Länderkampf gegen die Auswahlmannschaften Frankreichs und Italiens für sie entschieden. Bei der weiblichen Jugend feierte das deutsche Team (120) einen klaren Erfolg vor Frankreich (73) und Italien (71). Die männliche Jugend (91) setzte sich trotz verpatzter Schlussstaffel knapp gegen Frankreich (90) durch. Italien wurde Dritter (76). Beim Winterwurf-Länderkampf setzten sich die U20/U23-Starter des DLV ebenfalls klar durch. Am Ende standen 158 Punkte zu Buche, auf den Plätzen zwei, drei und vier landeten Italien, Frankreich und Spanien.
Für den perfekten Auftakt für das DLV-Team hatte am Samstag in der Hansestadt Potsdamer Geherin Charlyne Czychy gesorgt. Die Potsdamerin siegte über 3.000 Meter in 13:33,04 Minuten, anschließend triumphierte auch ihr Vereinsgefährte Hagen Pohle über 5.000 Meter in 20:49,56 Minuten.
In der Folge sorgten vor allem die DLV-Athletinnen zahlreiche erste Plätze. Im 200-Meter-Sprint setzte sich Anna-Lena Freese (FTSV Jahn Brinkum) durch, blieb in 24,28 Sekunden aber deutlich über ihrer Zeit von der Jugend-Hallen-DM in Leverkusen, wo sie 23,96 Sekunden gelaufen war. „Hier sind die Kurven nicht so hoch“, sagte sie, war aber mit ihrer Leistung ansonsten zufrieden.
Weitere Topergebnisse steuerten Weitspringerin Tilia Udelhoven (LAV Bad Godesberg; 6,21 m), die Schwestern Isabell und Lisa Ollesch (TV Wattenscheid 01) über 1.500 Meter (4:28,72 min) und 800 Meter (2:11,06 min), 60-Meter-Sprinterin Annika Drazek (TV Gladbeck; 7,45 sec), Franziska Hofmann (LAC Erdgas Chemnitz; 8,54 sec) über 60 Meter Hürden, 400-Meter-Läuferin Christina Zwirner (TV Erkelenz; 54,65 sec), Kugelstoßerin Lena Urbaniak (LG Filstal; 16,27 m) und die 4x200-Meter-Staffel bei (1:37,19 min).

Ergebnisse
Posted by Nils on Monday 07 March 2011 - 20:19:13 printer friendly create pdf of this news item
Ausschreibung und Zeitplan für das Schülersportfest in Gießen-West 2011 Online
Die Ausschreibung für das 2011er Regionale Sportfest der Abt. Leichtathletik des Sportverein Garbenteich können unter folgendem Link heruntergeladen werden.
Download

Das Schülersportfest wird wie in den letzten Jahren mit integrierten Kreismeisterschaften der SchülerInnen B und C abgehalten.
Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und hoffen auf rege Beteiligung!
Posted by Carsten on Monday 07 March 2011 - 17:33:16 printer friendly create pdf of this news item
Beatrice Marscheck mit Rang 4 bei Hallen-DM
Für die deutschen Leichtathleten ging es an diesem Wochenende bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften in Leipzig um Titel, Medaillen und Bestleistungen. In allen Disziplinen gab es nicht nur einen heißer Kampf um den Sieg, sondern es ging auch um die Tickets für die Hallen-Europameisterschaften in Paris. Lediglich zwei Startplätze stehen dafür zur Verfügung. Mit im Feld der Stars und Talente war auch Beatrice Marscheck vom LAZ Giessen / SV Garbeteich vertreten. Auf der 60 m Sprintdistanz erreichte die Lehramtsstudentin das Halbfinale und schied als sechste dort mit 7,61 sec aus.
Am Sonntag stand dann mit dem Weitsprung die Parade-Disziplin der Garbenteicherin an. Mit 6,40 m verfehlte sie nur um zwei Zentimeter den Bronzerang und wurde vierte. Den besten Sprung ihrer bisherigen Karriere machte jedoch die Siegerin Michell Weitzel von der LG Telis Finanz Regensburg . Im fünften Versuch des Weitsprungwettbewerbs hob Michelle Weitzel am Sonntag ab und landete erst nach 6,61 Metern. Mit der Verbesserung der persönlichen Hallenbestleistung um elf Zentimeter sicherte sich die Regensburgerin Gold bei den Meisterschaften und erfüllte zudem als zweite Springerin nach der Hamburgerin Nadja Käther die Norm für die Hallen-EM in Paris   „Nach dem Verlauf der bisherigen Wintersaison muss man sich wohl überraschen lassen! Wir haben den Sprint ganz oben angestellt und das hat sich auch in den Trainingsergebnissen deutlich gezeigt. Das Ziel ist ganz klar: Bestzeit über 60m (unter 7,57sec.) und im Weitsprung kann alles passieren. Vorgenommen haben wir uns hier eine Weite von 6,40m und ein Platz unter den ersten Fünf “ so Trainer Markus Czech zu den Eingangsvoraussetzungen.   Im zweiten 60 m Vorlauf hatte es die Lehramtstudentin unter anderem mit der späteren viert Platzierten Carolyn Moll ( ART Düsseldorf) zu tun.
„Die ersten drei, vier Schritte nach dem Start waren dann auch nicht so das gelbe vom Ei. Hinten heraus konnte ich dann bei der kurzen Distanz nichts mehr kompensieren und es standen 7,61 sec zu buche“ so Beatrice Marscheck. Doch die erzielte Zeit reichte aus um sich für das Halbfinale zu qualifizieren . 
Mit einer besseren Reaktionszeit verlies die Garbenteicherin, im Halbfinale dann den Startblock. Mit in ihrem Lauf war auch die spätere deutsche Meisterin Verena Sailer von der MTG Mannheim, die das Halbfinale souverän mit 7,25 sec für sich entscheiden konnte. „ Beatrice hatte diesmal eine gute Reaktion im Block, doch auch diesmal waren die ersten Schritte ein bisschen passiv. Dass am Ende nochmals 7,61 sec herausgesprungen sind, ist bemerkenswert , denn wir hatten in dieser Hallensaison den Sprint ganz oben angestellt“.   „Mein heimliches Ziel waren unter 7,57 sec. es ist nur knapp daneben. Ich kann mich jetzt verletzungsfrei dem Weitsprungwettbewerb am Sonntag widmen. Hier will ich die Konkurrentinnen ein bisschen überraschen, denn in der Hallensaison bin ich noch nicht so richtig in Erscheinung getreten, so die Studentin in der Vorschau. 
„Für die Spitzenleistung im Weitsprung sind wir in dieser Hallensaison nicht ganz vorbereitet, denn Beatrice fehlt es wegen einer Fußverletzung an der spezifischen Sprungkraft. Erst in den letzen beiden Wochen konnten wir in eine spezielle Vorbereitung einsteigen “ so Markus Czech. Um 11:55 Uhr ging es für die Sportstudentin dann los. Der Hallenmoderator kündigte den Weitsprungwettbewerb als ein der Highlight der DM an, denn zwei Springerinnen haben in der Hallensaison bereits die EM-Norm übertroffen.   Beatrice Marscheck startete mit zwei etwas schwächeren Sprüngen von 6,17 und 6,26 m. Im dritten Durchgang flog sie dann auf 6,40 m und qualifizierte sich somit sicher für den Endkampf der besten deutschen Springerinnen. Im Endkampf konnte sie dann mit 6,36 m und 6,30 m noch mal gute Weiten anbieten doch, drei Konkurrentinnen flogen an ihr vorbei. „ Es hat bei mir heute der Ausreißer gefehlt. Nadja Käther ( HSV) gelang mit 6,42 m der Bronzerang und Silber ging mit 6,50m an ihre Vereinkollegin Annika Leipold. Dass Michell Weitzel als ehemalige hessische Mehrkämpferin mit 6,61 m gewinnt ist schon eine Überraschung“ so Beatrice Marscheck. Für die LAZ –Athletin ist nun die Hallensaison vorbei und nach einer Woche Pause wird sich nun intensiv auf die Sommersaison vorbereitet. „ Es hat sich heute wieder gezeigt, dass Bea zu den schnellsten Weitspringerinnen zählt. Wenn wir jetzt noch die Anlaufgeschwindigkeit mit der Sprungkraft kombinieren können, steht einem Erfolg im Sommer nichts mehr im Wege „ so Markus Czech.

Ergebnisse
Posted by Nils on Monday 28 February 2011 - 19:18:17 printer friendly create pdf of this news item
Gute Beteiligung bei Kreishallenmeisterschaften
Mit Matriel aus dem Gießener-Anzeiger: GARBENTEICH (crö). Integriert in das 33. Landesoffene Schüler-Hallen-Sportfest des SV Garbenteich gingen auch die Kreishallenmeisterschaften des Leichtathletik-Kreises Gießen in den Schülerklassen B bis D über die Bühne. Der bewährte Ausrichter freute sich über eine rege Beteiligung in der Halle in Pohlheim freuen.
Die jüngsten Schülerinnen waren wieder einmal besonders zahlreich angetreten. In der W9 wurde Sarah Wenzel (LAZ Gießen) im 3er Hop mit 5,59 m Erste von 24 Teilnehmerinnen, auch im 35m Sprint siegte sie in 6,63 s nur zwei Hundertstel vor Clara Wüsten (TV Großen-Linden). Bei den achtjährigen Schülerinnen nahm Lara Riedel gleich drei Titel für die LG Wettenberg mit: Sie gewann über 35 m in 6,55 s, im 3er Hop mit 4,72 m und blieb auch am Ende der Vier-Runden-ittelstrecke mit 1:38,46 min vorn.
Hannah Kaltenschnee vom LAZ Gießen gewann den Hochsprung der W10 deutlich mit 1,16 m, im 35m Sprint war Dana Hendrich (TSG Alten-Buseck) in 6,26 s nicht zu schlagen. Der ASC Licher Wald war in der W11 stark vertreten: Mariline Wolf siegte im Hochsprung mit 1,13 m und über die 35m kam sie als Zweite in 6,39 s hinter Anna Lina Janoth vom LAZ Gießen ins Ziel, die nur 6,19 s benötigte. Auch im Acht-Rundenlauf siegte nach 2:38,06 min mit Alina Eise eine Athletin des ASC Licher Wald.
Selina Hildebrand vom LAZ Gießen sammelte erste Plätze in der W12: Sie gewann die 35m in 5,90 s und auch das Kugelstoßen mit 6,91 m. Im Hochsprung zeigte sich Franziska Bock schon gut erholt vom Crosslaufsieg am Vortag und siegte mit guten 1,33 m vor Alicia Langer (LG Wettenberg) und Hildebrand, die je 1,25 m übersprangen. Über die Hürden revanchierte sich Alicia Langer mit einem knappen Erfolg in 7,22 s - nur fünf Hundertstel Sekunden vor Franziska Bock. In der W13 gingen zwei Titel an Lena Dassler (TV Großen-Linden), über 35m lief sie 5,99 s und mit der Kugel reichten 6,70 m zum Sieg. Auch Jana Müller (LG Wettenberg) trug sich zweimal in die Siegerliste ein: Den spannenden Hochsprung gewann sie dank der geringeren Anzahl an Fehlversuchen mit 1,36 m vor der höhengleichen Nora Böcker (TV Großen-Linden) ebenso wie die 35m Hürden (in 7,47 s).
Auch bei den Jungen gab es spannende Wettkämpfe zu sehen. In der M8 war der Einlauf im 35 m Lauf extrem knapp, Oscar Wilde vom TV Großen-Linden siegte in 6,96 s vor Tim Neuhof (LAZ Gießen), der dieselbe Zeit erzielte. Neuhof konnte sich aber mit dem Sieg im 3er Hop mit 5,03 m trösten. Im Sprint der M9 war die Entscheidung nicht ganz so eng: Sebastian Oertel (LAZ Gießen) rannte hier in 6,37 dem zweiten Nils Muskau von der LG Wettenberg (6,45 s) und allen anderen davon, im 3er Hop kam Anakin Werner vom TV Großen-Linden mit 5,44 m am weitesten.
Bei den SchülernC reichten Tim Wagner von der TSG Alten-Buseck im Hochsprung 1,05 m zum ersten Platz in der M10, auch nach dem Acht- Runden-Mittelstreckenlauf kam er als Erster ins Ziel. Im Sprint musste sich Wagner nur Phillip Luh (TV Großen-Linden) geschlagen geben, der 6,58 s für die 35 m benötigte. Sebastian Bröcker, ebenfalls vom TV Großen-Linden, drückte der M11 mit Siegen über 35 m in 6,30 s und im Hochsprung mit 1,20 m seinen Stempel auf.
In der M12 war Luca Weber vom LAZ Gießen über die 35 m Hürden in 6,70 s und auch auf der Flachstrecke in 5,78 s der Schnellste. Die Lollarer Julias Grau und Christopher Nagorr (beide LAZ Gießen) teilten sich in der M13 die Siege auf: Im 35 m Sprint gewann Grau in 5,59 s nur 0,06 s vor Nagorr, auch im Hochsprung war er mit 1,47 m etwas besser als sein Vereinskamerad, der 1,44 m erzielte. Über die Hürden konterte Christopher Nagorr mit 6,36 nur vier Hundertstel vor Grau, und die Kugel stieß er mit 9,21 m dann deutlich weiter als Julius Grau, der sich mit 8,09 m begnügen musste.

Ergebnisse
Posted by Nils on Friday 25 February 2011 - 17:58:46 printer friendly create pdf of this news item
Julia Gerter springt sensationell zur Silbermedaille
Mit Matriel aus dem Gießener-Anzeiger: LEVERKUSEN/GIESSEN (ras). Selbstverständlich hatte sich Julia Gerter vorgenommen, bei den deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften der Leichtathleten in Leverkusen gut abzuschneiden. Nach ihrem gelungenen Hallensaisondebüt mit 5,83 m bei den hessischen Hallentitelkämpfen im Januar, war der Athletin vom LAZ Gießen selbst ein Sprung in den Bereich um sechs Meter zu zutrauen. Aber es kam noch besser. Die 16-Jährige setzte bereits im ersten Versuch 6,01 m in die Weitsprunggrube, verbesserte sich im dritten Durchgang auf 6,15 und sprang im fünften gar sensationelle 6,35. Das bedeutete Platz zwei hinter der zwei Jahren älteren Tilia Udelhoven vom LAV Bad Godesberg.
Nach dem ersten Sprung hatte sich Gerter praktisch schon den Einzug ins erhoffte Finale gesichert. In den nachfolgenden Versuchen imponierte die Schülerin des Butzbacher Weidig-Gymnasium mit Konzentration und Nervenstärke. Nach einem ungültigen zweiten Versuch folgten Weiten von 6,15, 5,66 und 6,35. Dann war „die Luft raus“ und der letzte Sprung ungültig. Mit der selbst auf europäischer Jugendebene beachtenswerten Leistung führte die Pohl-Gönserin das Klassement nach dem vorletzten Durchgang sogar an, bevor Udelhoven, im Vorjahr Fünfte der U20-Weltmeisterschaften im Siebenkampf, die Goldmedaille mit 6,40 an sich riss.
Der Wettkampf blieb aber bis zur allerletzten Springerin spannend, denn die nach den ersten drei Versuchen führende Lena Malkus (LG Ratio Münster) kam Gerter in ihren letzten beiden Versuchen mit 6,33 und 6,27 noch sehr nahe und wurde Dritte.
„Wir haben uns alle gegenseitig hochgepusht“, beschrieb Titelgewinnerin Udelhoven den hochklassigen Wettkampf, bei dem sechs der Springerinnen zwischen 15 und 19 Jahren die Sechsmetermarke übertrafen. Gewohnt sachlich und zurückhaltend analysierte LAZ- und Landestrainer Philipp Schlesinger (Pohlheim) die Leistungsexplosion von Gerter: „Wir haben wenig Sprünge gemacht, aber viel an der Stabilität gearbeitet und großen Wert auf die Schnelligkeit gelegt.“ Der zweite Platz von Leverkusen hat für die Springerin ein Nachspiel, denn als Belohnung folgt in 14 Tagen der erste Auftritt im Nationaltrikot beim U20-Länderkampf zwischen Deutschland, Italien und Frankreich in Hamburg.

Strack im Sprint-Finale
Mit sich zufrieden durfte auch Ann-Christin Strack die Heimreise aus dem südlichen Nordrhein-Westfalen antreten. Die LAZ-Sprinterin qualifizierte sich in den 200 m Vorläufen in 25,02 s als Achte für die Teilnahme am Finale. Das bedeutete zudem persönliche Hallenbestleistung. Vor dem Endlauf bestritt Strack zuerst die 60 m-Vorläufe. Mit der Zeit von 7,87 sprintete die Gießenerin in den Zwischenlauf. In diesem gelang der Ostschülerin in 7,83 eine weitere Bestzeit und sie wurde damit 16.. Im 60 m-Finale siegte Alexandra Burghardt vom LAZ Inn in 7,42. Keine zwei Stunden später stand für Strack das 200 m-Finale auf dem Plan. Durch die anhand der Zeiten des Vortages vergebenen Bahnen musste sie sich mit der in den Kurven engen und damit zeitraubenden Innenbahn begnügen. So war keine Steigerung möglich: Strack landete in 25,32 auf Platz acht. Es gewann Anna-Lena Freese vom FTSV Jahn Brinkum in der Zeit von 23,96. „Ann-Christin hat in den beiden Tagen sehr gute Sprints mit persönlichen Bestzeiten abgeliefert. Die ungünstige Innenbahn verhinderte leider eine Zeit unter 25“, sagte ihr Trainer Markus Czech.

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(Bild: Jörg Theimer)
Gut ins neue Jahr gesprungen ist Julia Gerter bereits. Der Silbermedaillensprung von Leverkusen sorgt aber für eine sensationelle Steigerung der LAZ-Athletin.
Posted by Nils on Tuesday 22 February 2011 - 21:59:25 printer friendly create pdf of this news item
6,35m und deutscher Vizemeistertitel im Weitsprung unterm Hallendach! Julia Gerter springt als B-Jugendliche in die deutsche Spitze
Julia Gerter erringt bei den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften in Leverkusen den zweiten Platz mit 6,35m. Ausführlicher Bericht folgt.


(Video: www.leichtathletik.de)

Ergbenisse

Posted by Nils on Monday 21 February 2011 - 21:32:52 printer friendly create pdf of this news item
Ergebnisliste des Hallensportfestes 2011 sind online
Die Ergebnisse des Hallensportfestes 2011 in Watzenborn-Steinberg sind online,
und können hier heruntergeladen werden.

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Posted by Carsten on Sunday 20 February 2011 - 18:26:28 printer friendly create pdf of this news item
Tobias Kretschmar zeigt beste Tagesleistung
Mit Matriel aus dem Gießener-Anzeiger: STADTALLENDORF (crö) Traditionell werden die Hallenmeisterschaften der Leichtathleten der Region Mitte in Stadtallendorf ausgetragen, schließlich befindet sich hier mit der Herrenwaldhalle die einzige Leichtathletikhalle der Region. So wurden dort auch die Regionstitel 2011 vergeben, wobei die Beteiligung in vielen Disziplin bei den Aktiven und der Jugend sehr zu wünschen übrig ließ. Einige Sportler schonten sich für die deutschen Hochschulmeisterschaften am Mittwoch, aber dadurch allein lassen sich einige ausgefallene Disziplinen und konkurrenzlos vergebene erste Plätze wohl kaum erklären.
In den Schülerklassen fällt der Schwund noch nicht ganz so dramatisch aus. Und in der Spitze wussten einige heimische Athleten und Athletinnen durchaus zu beeindrucken. In der M14 bewies Nico Gremm vom LAZ Gießen seine Vielseitigkeit: 9,42 s über die 60m Hürden und 1,55 m im Hochsprung reichten jeweils zur Vizemeisterschaft. In seiner besten Disziplin, dem 60 m-Sprint, lief er in 7,84 einen deutlichen Sieg heraus. Über 1000 m der M14 wurde Niklas Harsy (LAZ Gießen), eigentlich noch der M13 angehörig, mit 3:11,97 min Zweiter. Als Dritter sicherte sich Patrick Jung vom TV Großen-Linden mit 4,97 m im Weitsprung einen Podestplatz. Felix Repp (LG Langgöns-Oberkleen) wiederholte in der M15 mit überzeugenden 6,04 m seinen Weitsprungsieg aus der Freiluftsaison, auch die 60m Hürden gewann er in ansprechenden 9,11.
Bei den Aktiven gab es keine herausragenden Leistungen zu vermelden, denn die meisten Spitzenathleten aus der Region wollten offensichtlich wenige Tage vor den deutschen Hochschulmeisterschaften keinen Wettkampftest mehr wagen. Etwas besser sah es in einigen Disziplinen der männlichen Jugend A aus, obwohl hier zum Beispiel der Hürdenlauf mangels Beteiligung ausfallen musste.
Über 60 m wurde Hessenmeister Laurenz Costa vom LAZ Gießen seiner Favoritenrolle gerecht und gewann vor Niklas Müller (SG Johannesberg) in guten 7,10 s. Auch im Weitsprung sah Costa, erst im vergangenen Jahr für die Leichtathletik entdeckt und weiterhin auch im Fußball aktiv, lange Zeit wie der sichere Sieger aus. Obwohl er mehrmals weit vor dem Brett absprang, hatte er gute 6,47 m vorgelegt. Im letzten Versuch steigerte aber Nils Görke von der TSG Alten-Buseck seine erst im zweiten Durchgang aufgestellte Bestleistung von 6,22 m nochmals deutlich auf starke 6,63 m und entschied den Wettbewerb überraschend für sich. Görke, der im Vorjahr wegen einer schweren Verletzung keine Freiluftwettkämpfe bestreiten konnte, siegte anschließend auch im Hochsprung - als einziger Teilnehmer konkurrenzlos mit 1,87 m.
In der Jugend B überzeugte Kugelstoßer Tobias Kretschmar (LAZ Gießen) mit seiner Drehstoßtechnik, zweimal landete sein Wurfgerät jenseits der 16 Meter. Sein Sieg mit 16,05 m ist als eine der besten Tagesleistungen zu werten.
Ein hochklassiges und spannendes Duell gab es im 60 m-Sprint der weiblichen Jugend: Lara Matheis von der TSG Gießen-Wieseck und Ann-Christin Strack (LAZ Gießen) rannten beide nach exakt 7,88 s über die Ziellinie, die Kampfrichter sahen schließlich die Wieseckerin ganz knapp vorn. Ann-Christin Strack tröstete sich mit einer weiteren Podiumsplatzierung im Weitsprung: Sie wurde mit 5,11 m Dritte. In der weiblichen Jugend B zeigte Alexandra Schmiedel (LG Wettenberg) mit 1,53 m und dem zweiten Platz im Hochsprung wie auch als Dritte im Weitsprung (4,82 m) ihre Sprungqualitäten.

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(Bild: crö)
Mit der Drehstoßtechnik zum Erfolg: Tobias Kretschmar.

Posted by Nils on Thursday 10 February 2011 - 19:25:54 printer friendly create pdf of this news item
Top-Athleten bei Hochschul-Meisterschaften
Mit Material aus dem Leichtathletik-Portal www.leichtathletik.de: Am Mittwoch (09. Februar) finden in Frankfurt (Kalbach) zum 13. Mal die Deutschen Hochschulmeisterschaften Leichtathletik statt. Die Uni Frankfurt als gastgebende Hochschule und die LG Eintracht Frankfurt freuen sich über rund 270 Sportlerinnen und Sportler, die in 25 Disziplinen an den Start gehen. Unter ihnen zahlreiche deutsche Spitzenathletinnen und -athleten.
Gute Chancen auf den Titel im Weitsprung hat Beatrice Marscheck (Uni Gießen) vom LAZ Gießen, Teilnehmerin der Universiade 2009 und der Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009 in Berlin. Im Stabhochsprung wird die Süddeutsche Hallenmeisterin Katharina Bauer (HS Ansbach/USC Mainz) an den Start gehen. Im Hochsprung hat Annett Engel (Uni Potsdam/SC Potsdam) die besten Aussichten auf den Titel.
Hürdenspezialistin Christiane Klopsch (Uni Frankfurt Main/LG Ovag Friedberg-Fauerbach; 53,78 sec) und Wiebke Ulmann (Uni zu Köln/TSV Bayer 04 Leverkusen; 52,96 sec) sind über 400 Meter hervorzuheben. Mit den Hürdenläuferinnen Inga-Maria Müller (Uni Hannover/LG Hannover), U20-Europameisterin 2009, und der Kölnerin Claudia Wehrsen haben zwei weitere Läuferinnen gute Aussichten auf eine Medaille. Über 60 Meter Hürden geht Antonia Werner (Uni Frankfurt Main/TV Flieden) mit einer Bestzeit von 8,32 Sekunden als Favoritin ins Rennen.
adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch ist mit dem Meldeergebnis äußerst zufrieden: „Auch bei dieser Hallen-Hochschulmeisterschaft gehen wieder Top-Athletinnen und -Athleten an den Start. Außerdem zahlreiche ambitionierte Hochschulsportlerinnen und -sportler, die sich mit der Spitze messen wollen. Dank der großzügigen Unterstützung durch die Stadt Frankfurt und die LG Eintracht Frankfurt wird die Veranstaltung bestens vorbereitet sein, sodass sich alle Aktiven, Betreuer und Zuschauer auf hochklassige Wettbewerbe freuen können.“

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(Bild: Jörg Theimer)
Beatrice Marscheck gehört über 60 Meter und im Weitsprung zu den Favoritinnen.


Posted by Nils on Monday 07 February 2011 - 22:18:32 printer friendly create pdf of this news item
Einmal Silber, einmal Bronze - Süddeutsche Meisterschaften: Beatrice Marscheck und Tobias Kretzschmar holen Edelmetall
Mit Matriel aus dem Gießener-Anzeiger: KARLSRUHE (ras) Bei den süddeutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften in der Karlsruher Europahalle gingen zwei Medaillen an Gießener Athleten. Beatrice Marscheck vom LAZ Gießen erntete Silber im Weitsprung, ihr Vereinskamerad Tobias Kretzschmar aus der B-Jugend wuchtete die Kugel auf Rang drei. Im Sprint über 60 m wurde Marscheck zudem Vierte.
Im Weitsprung der Frauen entwickelte sich ein spannender Wettkampf, bei dem sich das Führungstrio den besten Sprung bis zum Schluss aufgehoben hatte. An der Reihenfolge auf dem Treppchen änderte sich allerdings nichts mehr.
Die mit 6,38 m führende Michelle Weitzel (LG Regensburg) steigerte sich im sechsten Sprung auf 6,50 m, Marscheck verbesserte sich von 6,23 m aus dem dritten Versuch auf 6,31 m, die gleiche Weite gelang auch Bianca Kappler vom LC Rehlingen, diebis dahin mit 6,19 m Drittplatzierte. So entschied die bessere zweitbeste Weite zu Gunsten der Garbenteicherin für Platz zwei.
„Beatrice und ihre Dauerkonkurrentin Bianca Kappler leben von ihrer Schnelligkeit. So war der in der Auflage schlecht fixierte Absprungbalken für beide nicht weitenförderlich,“ stellte Marschecks Trainer Markus Czech anschließend fest und ergänzte: „Durch anstehende Examensprüfungen musste das Sprungtraining in den letzten Wochen leider etwas reduziert werden. Aber bis zu den Deutschen Hallenmeisterschaften haben wir noch knapp vier Wochen Zeit, das entsprechend aufzuarbeiten.“
Über 60 m gewann die LAZ-Athletin ihren Vorlauf locker in 7,72 Sekunden. Im Zwischenlauf folgte Platz zwei in 7,60 hinter Tatjana Steidle (7,53) vom USC Freiburg. Beim Finale hielt sich Beatrice Marscheck nach gutem Start auf der ersten Rennhälfte mit an der Spitze, verkrampfte aber dann und musste sich in 7,66 Sekunden mit Rang vier hinter Steidle (7,54), Anja Wurm (LG Stadtwerke München/7,55) und Franziska Dobler (VFB Stuttgart/7,62) begnügen.
Über 200 m der Frauen traten mit Ann-Christin Strack (LAZ) und Lara Matheis (TSG Gießen-Wieseck) zwei heimische A-Jugendliche an. Bei den Vorläufen am Samstag qualifizierte sich Matheis in 25,75 Sekunden für das Finale der besten acht. Strack gewann klar ihren Lauf, jedoch versagte die Zeitnahme, so dass dieses Rennen am Sonntag morgen wiederholt werden musste.
Gesundheitlich leicht angeschlagen konnte Ann-Christin Strack den Vortagessieg nicht wiederholen und wurde in 25,33 Sekunden Laufzweite. Zwar bedeutete das ebenfalls die Qualifikation für die Endlaufe, aber auf Grund der gesundheitlichen Beeinträchtigung verzichtete Strack auf die Finalteilnahme. Lara Matheis belegte im Endlauf Platz sieben in 26,44 Sekunden. Hier gewann Tamara Seer von der LG Staufen (24,04).
Den erhofft starken Auftritt zeigte Tobias Kretzschmar im Kugelstoßring. Der B-Jugendliche vom LAZ Gießen übertraf in jedem gültigen Versuch deutlich die Fünfzehnmetermarke. Mit der Weite von 15,83 m aus dem dritten Versuch platzierte sich Kretzschmar hinter Marc Salzer (TG Nürtingen/16,92) und Stephan Stein von der MTG Mannheim (16,32) auf dem Bronzerang.

Ergebnisse

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(Bild: Rainer Schmidt)
Mit 15,83 m sichert sich Tobias Kretzschmar im Kugelstoßen der B-Jugend die Bronzemedaille.

Posted by Nils on Tuesday 01 February 2011 - 20:52:25 printer friendly create pdf of this news item
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